Missglückter Überfall am helllichten Tag

Asunción: Heute Mittag gegen 12.00 Uhr kam es im Stadtteil San Jorge zu einem Schusswechsel wobei einer der schlecht vorbereiteten Räuber angeschossen wurde. Zwei Männer die auf ihrer Baustelle, einem neuen Laboratorium, den Arbeitern ihren Wochenlohn auszahlen wollten, wurden von einem weißen Toyota Corsa auf dem Weg dahin verfolgt und zum Halten gezwungen.

Als vier bewaffnete Männer aus der Limousine stiegen, um die zwei Männer zu bedrohen, wurden sie selbst mit Waffen empfangen. Ein Schusswechsel ereignete sich, der zur Folge hatte, dass einer der vier Angreifer angeschossen wurde. Ein weiteres Fahrzeug mit Fahrer, was im Notfall die Delinquenten abholen sollte, stand bereit und verhalf allen zur Flucht. Die im Wagen der Opfer deponierte Summe von 60 Millionen Guaranies (rund 12.000 €) blieb unangetastet.

Minuten später wurde von der zur Hilfe gerufenen Polizei das verlassene Fluchtfahrzeug, ein Kia Sorento, in Mariano Roque Alonso gefunden, wo der Weg nach Limpio abzweigt.

(Wochenblatt)

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

1 Kommentare zu “Missglückter Überfall am helllichten Tag

  1. Kopfschüttler

    Na also , geht doch , , ,

    >>>>> Die im Wagen der Opfer deponierte Summe von 60 Millionen Guaranies (rund 12.000 €) blieb unangetastet.