Asunción: Dallys Ferreira beklagte die schlechten Kommentare, die sie erhielt, nachdem sie ein Wohltätigkeitsaktion öffentlich gemacht hatte, die sie mit ihrer Familie durchgeführt hatte.
Das ehemalige Model und die heutige Journalistin Dallys Ferreira verteilte mit ihrer Tochter India Lebensmittel in ärmeren Gegenden. Aber das wurde von vielen nicht sehr gut gesehen, weil es angeblich nicht in Ordnung sei, Wohltätigkeitsaktionen durchzuführen und in sozialen Netzwerken zu posten.
Die Kommentatoren wiesen darauf hin, dass der Zweck von Ferreira darin bestanden habe, ein wenig Lob von Internetnutzern zu erhalten und diese Aktivitäten ohne großes Aufsehen und ohne viel Propaganda durchgeführt werden müssten. Ferreira antwortete: „Diejenigen, die sich über die guten Taten und all die Hingabe ärgern, die meine Familie anderen gibt, ohne etwas dafür zu verlangen, folgen mir besser nicht mehr in sozialen Netzwerken“.
„Ich werde weiter solche Aktionen publizieren, es ist mein Geld, die Frucht meiner Arbeit und ich mache damit, was ich will. Und ich helfe jedem, dem ich will“, fügte sie in ihrem Post an.
Wochenblatt / Mas Encarnación / Extra











Heinz1965
Tue gutes und rede darüber. Eine alte PR Weisheit. Wems nicht passt soll es besser machen
Heiter Afahne
Tue Gutes und lass die anderen darüber reden. So machen es die Profis. Muss man nur gucken, dass „die anderen“ davon erfahren. Heinrich Pestalozzi-Putin ist so ein Profi. Hat es gar nicht nötig auf seiner Homepage seine großzügige Hilfe seiner Friedensarmee publik zu machen.
zardoz
Mit klicks noch mehr geld verdienen. Die leute wissen es ja doch.
step by step
wenn sie gates heissen würde wäre das etwas anderes…..der wird bewundert wenn er was spendet und darüber geschrieben wird
xyz
@NOstep dann mach doch mal mit, zB. bei Spende an Bomberos.
Ich hab gestern wieder meine monatlichen 50.000Gs (übrinx 5x mehr als der Bürgermeister!) gespendet.
Und was ist mit DIr oder den anderen (betretenen) Schweigern zu diesem Thema?
Wird wohl wie üblich, nichts kommen.
An Taten wird gemessen, nicht an Gesabbel!
xyz
@stepbystep:
Schon ein kleiner Aufruf zu einer Spende stopft Dir und den Großmäulern und Schwallern das Maul.
Nichtmalmehr die Daumenrunters trauen sich unterm Stein vor.
Hab gerade mal überschlagen: in fast 15 Jahren habe ich rund 9Mio Gs an die Bomberos gespendet.
So und nun weiter betretenes Schweigen 🙂
Tscharlie
PR hin oder her. Missgunst und Unverständnis wird es immer geben, wenn andere etwas für andere tun. Vor allem wenn man selbst so egoman ist, dass man es sich nicht vorstellen kann.
Wenn man dazu offenbar noch Geld hat und klasse aussieht kommt auch noch Neid hinzu.
Heiter Afahne
Ist schon zu honorieren: Spendet für die Armen, hat dabei nicht einmal selbst genug Geld um sich ein Bluse zu leisten, in welcher ihre Silikonbeutel genug Platz inden, so dass die Bluse nicht am Rande des Auseinanderfallens steht.
Cabron
Eines ist sicher, spenden, etwas Gutes zu geben, an arme Menschen, das kann gar nicht schlecht sein. Darüber zu reden, kann eigentlich gar nicht gut sein.
Es besteht auch keine Pflicht, zu allem etwas zu sagen.
Onkel Nick
Ich sehe das Drüber-reden nicht so kritisch. Es kommt darauf an aus welchem Grund man drüber redet.
Wenn man ein gutes Beispiel geben möchte und hofft, dass es andere zum Nachdenken und Nachmachen anregt, dann finde ich das durchaus positiv.
Wenn man das aber macht, um seinen eigenen Ruhm und Clickzahlen zu befeuern und sich feiert, dann ist es negativ.
Und wenn man es wie xyz macht, um anderen das Maul zu stopfen, dann ist das auch sicher keine edle Geste.
Es kommt also auf die Intention an.
zardoz
Es kommt auch noch dazu dass genau diese klasse stiftungen, und off shore veranstaltet um steuern zu sparen. Alle klassen darunter dürfen den kuchen backen. Die gibt dann ein kleines sahne häubchen dazu und meint wir müssen sie beklatschen.