Asunción: Im letzten vom Nationalen Institut für Statistik (INE) veröffentlichten Bericht über die Beschäftigung wurde eine Zunahme der durchschnittlichen Studienjahre bei Frauen um 0,1 Jahre beobachtet.
Der Anstieg der Niveaus zeigt sich seit 2017 sukzessive, während der Durchschnitt bei den Männern seit 2019 auf dem gleichen Plateau verharrt.
Vorläufige Daten weisen auf, dass auf nationaler Ebene das durchschnittliche aktuelle Monatseinkommen von Frauen mit einem höheren Bildungsniveau um 16 % niedriger ist als das von Männern.
Der Unterschied lässt sich teilweise durch das niedrige Gehaltsniveau von Frauen in ländlichen Gebieten des Landes erklären, wo die Differenz in den durchschnittlichen Studienjahren im Vergleich zum weiblichen Geschlecht in städtischen Gebieten etwa 3 Jahre beträgt und durch ihre Anstellung in Tätigkeiten mit geringerer Bezahlung.
Der Trend hat sich in den letzten Jahren nicht umgekehrt und wenn die Voraussetzungen nicht geschaffen werden, könnte dies die Entscheidung von Frauen bezüglich ihrer Eingliederung in den Arbeitsmarkt beeinflussen sowie auf die Bildung, was sich auf das Niveau des Humankapitals des Landes auswirken würde.
Wochenblatt / El Nacional











Onkel Nick
Feministischer Schwachsinn!
Männer machen gefärhlichere, körperlich anstrengendere, ungesündere und dreckigere Jobs, die Frauen nicht machen wollen. Deshalb sterben Männer früher und verunfallen häufiger. Und warum tun Männer das? Weil die Arbeit gemacht werden muss! Männer sind keine Rosinenpicker, wie die faulen Weiber!
Den Weibern kann ich nur sagen:
nehmt euch Spitzhacke und Schaufel, fahrt unter Tage in Minen und versterbt früher mit einer Staublunge, genau wie die Männer.
Klettert runter in die Kanalisation und steht in der Schei*e und schaufelt die Kanäle frei, wie die Männer.
Klettert auf die Dächer, schleppt die schweren Bitumenrollen da auf euren Rücken die Leitern hoch und verschweißt diese mit den heißen Gasbrennern unter ungesundem Teergestank auf dem Dach.
Geht zur Polizei und ringt randalierende Säufer oder Demonstrnten zu boden, anstatt daneben zu stehen und zu warten, bis die männlichen Kollegen das getan haben und fangt euch ein paar Frausthiebe in die Fresse ein.
Ich könnte noch viele viele Beispiele mehr bringen, was Männer unter Gefahr und Einsatz ihrer Gesundheit und Leben tun.
Also, ihr faulen Weiber, nicht auf hohem Niveau jammern und nörgeln, siondern endlich mal anpacken.
Einfach mal die Fresse halten und stattdessen ARBEITEN!
Heinz1965
Da Frauen bei der Arbeit mehr Rechte haben und besser geschützt sind bekommen die weniger Lohn. Das ist normal und richtig.
TejuJagua
Jaja.
Die Statistiken!
Da werden die Gehälter aller Frauen zusammengezählt und durch ihre Anzahl geteilt.
Egal ob sie ganz- oder halbtags oder stundenweise arbeiten.
Daß da ein niedrigerer Lohn herauskommt als bei den Männern ist schon klar.
Auch Männer arbeiten in schlecht bezahlten Berufen, arbeiten aber normalerweise ganztags, weil es auch heute immer noch die Frauen sind, die sich um die Kinder und das Haus kümmern und die dafür natürlich keinen Lohn bekommen.
Deshalb ist das Durchschnittsgehalt der Männer höher.
Aber es ist kein feministischer Schwachsinn, sondern von „denen da oben“ so gewollt, daß die Frauen glauben sollen, sie würden benachteiligt werden.
Genau SO fing es an.
Divide et impera.
Die Frauen wurden/werden gegen die Männer aufgehetzt.
Die Kinder wurden/werden gegen ihre Eltern aufgehetzt.
Die Jungen gegen die Alten.
Die Arbeitenden gegen die Arbeitslosen.
Die Arbeiter gegen die Arbeitgeber.
Die Mieter gegen die Vermieter.
Die Gesunden gegen die Kranken.
Die Dünnen gegen die Dicken.
Die Nichtraucher gegen die Raucher.
Die Klimahüpfer gegen die Klimaskeptiker.
Die Geimpften gegen die Ungeimpften.
So daß die Menschen in Grabenkämpfe untereinander verstrickt sind und bleiben und nicht bemerken, wie sie für dumm verkauft und ausgenommen werden.
Jedem von Ihnen kann meine Liste sicherlich noch um einiges verlängern.