Aus Mangel an Arbeit zum Drogenhändler geworden

Cambyretá: Zum sechsten Mal durchsuchten Polizisten das Haus eines Ehepaars, das sich anscheinend dem Drogenhandel verschrieben hat.

Das Verfahren wurde am letzten Samstagnachmittag in Cambyretá durchgeführt.

Beamte der Staatsanwaltschaft haben in Zusammenarbeit mit der Anti-Drogenbehörde Senad zum sechsten Mal ein Haus in Arroyo Porã durchsucht. Es gelang es ihnen erneut, 24 Crack-Tüten zu finden, die zum Verkauf bereitstanden.

Nach der Operation wurden Pedro Benítez, 75 und Aurora Bogado, die für die Vermarktung des Rauschgifts verantwortlich sein sollen, verhaftet.

Benítez begründete seine Tätigkeit damit, dass er sich aus Mangel an Arbeit und keinerlei Unterstützung des Staates dem Drogenhandel verschrieben habe.

Das Verfahren wurde von den Staatsanwälten Enrique Díaz und Hugo Morales geleitet.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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3 Kommentare zu “Aus Mangel an Arbeit zum Drogenhändler geworden

  1. Annerose Knödel

    Pahhh, Mangel an Arbeit und keinerlei Unterstützung des Staates dem Drogenhandel verschrieben habe, das trifft so ziemlich auf jeden zu.

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  2. 75 Jahre alt bedeutete nicht Haft fähig. Also weiter so crack kaufen oder produzieren , abpacken und vom Staatsanwalt beschlagnahmen lassen. So haben alle Arbeit und koennen sich auf die Schulter kloppen.

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  3. Oder wenn sie jung genug sind sich prostituieren. Ist zwar sicher nicht so lukrativ wie Crack zu verkaufen aber quasi legal. Mir hat vor vielen Jahren mal jemand erzählt z.B. in Kolumbien wäre Koks so teuer wie Zucker.