San Francisco: Nicolás García Boccia ist ein Paraguayer, der es geschafft hat, als Designer innovativer Produkte für mehr als zwei Milliarden Nutzer, die die Plattform auf der ganzen Welt nutzen, in das amerikanische Unternehmen WhatsApp, das Meta (ehemals Facebook) gehört, einzusteigen. Er dürfte eine steile Karriere vor sich haben.
Boccia erklärt, dass die Arbeit eines Produktdesigners für WhatsApp damit zu tun habe, Funktionen zu entwickeln, zu konzipieren, zu testen und zu perfektionieren, damit Benutzer auf der ganzen Welt dann von nützlichen Kommunikationstools profitieren können, die die Lebensqualität der Menschen verbessern. Eine Arbeit, die Boccia als Traum bezeichnet, von dem er nie gedacht hätte, dass er ihn erfüllen könnte.
„Nachdem ich in kleinen und mittelständischen Unternehmen als Produktdesigner gearbeitet hatte, erhielt ich allmählich Angebote von größeren Technologieunternehmen, darunter auch Facebook. Dann kontaktierte mich WhatsApp. 2021 kam es zu einem Bewerbungsgespräch und ich hatte das Glück unter den Talenten der Welt ausgewählt werden“, sagte Boccia, der heute in San Francisco im Norden Kaliforniens lebt, wo sich der Hauptsitz von Meta befindet.
Mit nur wenigen Monaten in einer der meistgenutzten Instant-Messaging-Anwendungen der Welt entwickelt der Paraguayer Lösungen für Verbraucher und für diejenigen, die Geschäftsmöglichkeiten mit WhatsApp Business suchen, mit denen kleine und mittlere Unternehmen arbeiten können.
„Heute nutzen ungefähr zwei Milliarden Menschen die Plattform, was meine Teilnahme am Unternehmen unglaublich und lohnend macht, da ich einer der wenigen Designer bin, der die Macht hat, Produkte und Designs dieser Anzahl von Benutzern zu präsentieren“, fügte Boccia hinzu.
Er betonte auch, dass es dank WhatsApp und seinen Tools wie der Möglichkeit, Kataloge an das Profil anzuhängen, die den Handel erleichtern, eine Entwicklung in Bezug auf Bestellungen gebe, ohne dass weitere Plattformen verwendet werden müssen.
Für ihn sei das Beste an der Arbeit bei WhatsApp “definitiv der Komfort und die Vorteile, die alle Mitarbeiter erhalten, wie zum Beispiel kostenlosen Mahlzeiten am Tag und eine erstklassige Weiterbidung, aber auf der anderen Seite und noch wichtiger ist die einzigartige Möglichkeit eine Wirkung auf globaler makroökonomischer Ebene zu erzielen, die durch die App und die Einrichtungen, die sie der ganzen Welt bietet, generiert wird, um eine bessere Lebensqualität für Familien auf der ganzen Welt zu erreichen. Dieser Einfluss, diese Verantwortung ist das Wertvollste, was wir haben“, berichtete Boccia abschließend.
Wochenblatt / Foco La Nación











Grüßaugust
Blödsinn. Neéeéeéeéeé, es ist nicht Aufgabe eines Produktdesigners Funktionen zu entwickeln, zu konzipieren, zu testen und zu perfektionieren.
Auch wenn er als Paragauyander ein Supertyp ist, der alles kann. Es ist im Paragauy zwar möglich Mechaniker, Maurer, Elektriker, Klempner, Maler, Hausfrau alles in einer Person zu sein. Das Ergebnis ist dann auch entsprechend. Aber er wird ja sicherlich Funktionen entwickeln, konzipieren, testen und dann auch noch perfektionieren in seinem stillen Kämmerlein bei Facebock.
Ja, VR hat eine große Zukunft. Es soll schon ein paar geben, die haben sich für 450.00 US$ ein virtuelles Grundstück neben der Villa vom Snoop Doggie gekauft. Ach, muss das toll sein.
Nach dem NFT-Fürzchen wird auch das VR-Facebock-Fürzchen sang und klanglos untergehen.
Ich meinte, für Ärzte, Automarken, Immobilien und vielen anderen Dingen macht VR schon Sinn.
Aber wer wird im Hyper-Mega-Meta-Facebock mit seinen virtuellen Avataren in einen Raum sitzen und seine tollen Lieblingsserien, seine tollen Lieblings-CiDis und seinen tollen Lebenslauf diskutieren.
Okay, das ist so wie bei der Bahn: Kannst schon mal virtuell von Zürich nach Paris im TGB fahren. Ein wenig langweilig. Aber warum nicht. Wegen dem bist aber noch lange nicht in Paris angekommen. Musst dir trotzdem ein reales Billette kaufen und real in den TGV sitzen und real nach Paris fahren.
In der VR kannst sogar Mechaniker, Maurer, Elektriker, Klempner, Maler, Hausfrau alles in einer Person sein. Wenn es ein wenig falsch zusammengebastelt hast, dann klickst die Obekte an, löscht sie und bastelst sie wieder zusammen. Im realen Leben funktioniert das ein wenig anders: Kannst das vom Mechaniker, Maurer, Elektriker, Klempner, Maler, Hausfrau alles in einer Person erbaute Haus abreißen lassen und neu Bauen. Oder deinen vom Mechaniker, Maurer, Elektriker, Klempner, Maler, Hausfrau alles in einer Person reparierten Wagen in die Schrottpresse geben.
Dann wünsche ich dem Herrn viel Spaß beim Funktionen entwickeln, konzipieren, testen und dann auch noch perfektionieren alles in einer Person. Da wird ihm aber bestimmt etwas wenig Freizeit übrig bleiben.
Für mich persönlich, nein danke. Habe zwar nie bei Goockl, Facebock & Co. gearbeitet, kann mir trotzdem vorstellen, wie es dort zu und her geht. Geben dir gar noch grati-Klopapier mit Aufdruck Goockl/Facebock, damit auch garantiert 24 h von denen träumst.
Da ziehe ich einen Kleinbetrieb mit weniger Lohn als Arbeitgeber um einiges vor. Und da muss ich nicht einmal ein Alleskönner dafür sein.