Asunción: Das Gesundheitsministerium ist besorgt über die geringe Durchimpfungsrate, insbesondere gegen Masern, da die Impfung angesichts der Ausweitung von Ausbrüchen dieser gefährlichen und ansteckenden Krankheit von entscheidender Bedeutung ist.
1998 hatte Paraguay den letzten Masernfall und seitdem bis heute erneut einen bestätigten Fall.
Dasselbe geschah im Distrikt Hohenau, Itapúa, wo die ganze Woche über eine Intervention durchgeführt wurde, die aus Hausbesuchen bestand und man zur Erkenntnis kam, dass viele Familien die Dosis des Impfstoffs gegen die Krankheit abgelehnt hatten.
Statistisch gesehen waren in Itapúa im Jahr 2022 sechs von zehn Kindern nicht gegen Masern, eine hochansteckende Krankheit, geimpft.
Ein einziger Fall kann 18 Menschen anstecken. Masern ist jedoch durch eine Impfung vermeidbar und dahinter werden andere Krankheiten auf die gleiche Weise verhindert. Aus diesem Grund ist der Ansatz gegen Masern in Bezug auf den durch die Verwendung des Impfstoffs implizierten Schutz auch quer zu anderen Krankheiten.
Dieser Impfstoff wird im Land seit den 1980er Jahren angewendet und ist seitdem in das reguläre Impfprogramm aufgenommen worden. Er ist einer der sichersten Impfstoffe und schützt zu über 95 % vor Infektionen.
Trotzdem ist die Durchimpfungsrate gering und diesbezüglich drückte Dr. Héctor Castro, Direktor des erweiterten Immunisierungsprogramms (PAI), seine Besorgnis aus, da dies die Ursache für nachteilige Folgen für die Gesundheit aller sein könnte.
„Wir sind besorgt über das Misstrauen gegenüber Impfstoffen, wir sind besorgt über die Fehlinformationen, die viele Eltern über Impfstoffe haben, wir sind besorgt über die Verschiebung der Anwendung von Impfstoffen, die derzeit entscheidend für das Auftreten von weiteren Fällen sein kann. Im Zuge dessen könnte sich der Ausbruch weiter ausweiten“, erklärte er.
Nachdem viele Privatschulen schon mit dem Unterricht angefangen haben, stellte sich im Laufe der ersten Unterrichtstage heraus, dass die Eltern viele Kindern jegliche Art von Impfung ablehnen, vor allem in von Deutschen besiedelten Kolonien wie in Independencia, Obligado, Bella Vista oder aber auch in der Chaco-Region. Als Gründe wurde oftmals die Covid-19-Pandemie genannt, nachdem es bei diesen Impfungen gegen die Krankheit oftmals viele Widersprüche gegeben hat und immer noch gibt.
Wochenblatt / Beitragsbild Archiv











Gnackwatschn
„1998 hatte Paraguay den letzten Masernfall und seitdem bis heute erneut einen bestätigten Fall.“ Aaaarrrrggggghhhh! Geht !!! I mogs nimme hören !!! „einen bestätigten Fall“ und da wollens jetzt alle Pimpen ??? Oh mein Gott !!!
KatzenMann68
Die Paraguayer haben aus den Medien von den flüchtenden Plandemie-Deutschen gelernt, und ihre Schlüsse daraus gezogen.
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Hallelujah, ein kleines Licht am Ende des Tunnels!
Irrenhaus-Beobachtungs-Institut
„Trotzdem ist die Durchimpfungsrate gering“
..na das ist ja mal eine erfreuliche Nachricht, angesichts
https://dudeweblog.wordpress.com/2021/02/23/impfungen-hokuspokus-mit-nebenwirkungen-ueberarbeitete-komplettfassung/
Bravo PYos!