Asunción: In den ersten Wochen der provisorischen Wiederinbetriebnahme wird die Costanera Sur von Asunción mit großem Erfolg und ohne Unannehmlichkeiten durchgeführt. Bürger, die diese Arbeiten kennenlernen möchten, können dies bis zum 7. Januar tun.
Nach Angaben der Baufirma werden täglich etwa 3.000 Fahrzeuge registriert, wobei sich die Zahl an den Wochenenden erhöht, so das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC).
Andererseits besuchten auch zahlreiche Radfahrer und Fußgänger die besagte Allee, die nach ihrer Fertigstellung einen 4 Meter breiten Radweg sowie 5 Meter breite Bürgersteige vorsieht, damit sich alle bequem und sicher fortbewegen können.
Dieses Projekt soll dazu beitragen, die Lebensqualität von Bewohner von Asunción und den Einwohnern des Stadtgebiets zu verbessern, indem es einen besseren Verkehrsfluss zwischen den Stadtteilen Itá Enramada und Santa Librada de Asunción sowie den Einwohnern von Lambaré und schließlich San Antonio und Villa Elisa ermöglicht.
Es ist erwähnenswert, dass man derzeit etwa 45 Minuten braucht, um von der Avenida Perón und dem Cacique Lambaré aus das Zentrum von Asunción zu erreichen. Mit der neuen Uferpromenade wird sich die Zeit auf etwa 15 bis 20 Minuten verkürzen.
Die Arbeiten werden vom Consorcio del Sur, bestehend aus dem spanischen Unternehmen Eurofinsa S.A. und dem paraguayischen Unternehmen Ingeniería de Topografía y Caminos S.A. (T & C), über einen Zeitraum von drei Jahren gemäß dem Gesetz 5.074/13, auch bekannt als „Schlüsselfertig“, durchgeführt.
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