Krebsgefahr: Vorsicht mit einem bestimmten Süßstoff

Asunción: Eine Nutzerin sozialer Netzwerke nutze einen Süßstoff der Merke Ka’a Vital und erkannte dabei Schmimmelpilzkulturen. Andere Nutzer mit dem selben Produkt testeten und kamen in 99% zum selben Ergebnis. Mittlweiele hat die Lebensmittelbehörde INAN den Verkauf des Produktes verboten.

Das Nationale Institut für Lebensmittel und Ernährung (INAN) forderte ein Unternehmen auf, zwei Chargen von Tafelsüßstoffen der Marke Ka’a Vital zurückzurufen, nachdem eine Analyse ergeben hatte, dass sie mit Fadenpilzen oder Schimmelpilzen kontaminiert waren.

Es handelt sich um die Charge mit dem Verfallsdatum 07. Dezember 2024 bzw. die Charge mit dem Verfallsdatum 3. April 2024. Die Experten empfehlen den Verbrauchern, die das Produkt aus den genannten Chargen gekauft haben, es nicht zu verzehren, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung. Die Entscheidung wurde nach einer vorläufigen Analyse von Proben getroffen, die den Produkten entnommen worden waren.

Vor einigen Tagen wurde im sozialen Netzwerk X eine Debatte über den Süßstoff ausgelöst, da der Nutzer @SilgueroGabi davor warnte, dass das Produkt in verschiedenen Chargen mit dunklem Schimmelpilz kontaminiert sei. Der Nutzer wies darauf hin, dass dieser Pilz Krebszellen im Körper erzeugt.

Wochenblatt / X

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2 Kommentare zu “Krebsgefahr: Vorsicht mit einem bestimmten Süßstoff

  1. Wahrheitssucher

    Häääääh…? Dieses Produkt benutze ich ständig, die darin enthaltenen grünen Reste habe ich immer für Stevia–Pflanzenreste gehalten, weil sie grün waren Die waren schon Jahre vor 24 darin enthalten und werden auch im Bioladen verkauft.

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