Coronel Oviedo: Letzte Woche wurde eine Frau Opfer eines Hundeangriffs. Daraufhin musste man ihr diese Woche beide Arme amputieren.
Ever Benítez, der Bruder des Opfers, hat seinen Job aufgegeben, um sich um seine Schwester zu kümmern, und bittet die Bürger um Solidarität, da er versichert, dass der Besitzer der Hunde sich geweigert hätte, die Verantwortung für die durch den Angriff entstandenen Kosten zu übernehmen.
Personen, die die Familie in dieser schwierigen Situation unterstützen möchten, können unter der Telefonnummer (0992) 709-145 anrufen, um Spenden anzubieten oder sich an den Kosten für medizinische Behandlungen zu beteiligen.
Das Opfer, das sich in psychiatrischer Behandlung befand, wurde von ihrer Mutter, einer älteren Frau, betreut.
Juliana Benítez Pereira, 36, die Betroffene in dem Fall, befindet sich weiterhin in kritischem Zustand auf der Intensivstation des Trauma-Krankenhauses, nachdem sie auf einem ländlichen Anwesen in der Gegend von Espinillo bei Coronel Oviedo, Departement Caaguazú, von vier Pitbull-Hunden angegriffen wurde.
Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des vergangenen Donnerstags. Dem Bericht zufolge griffen die Hunde des 52-jährigen Yunis Admen Guerreros Juliana an, als sie das Grundstück betrat.
Benítez, der Bruder des Opfers, berichtete, dass seine Schwester in psychiatrischer Behandlung sei und von ihrer Mutter, einer älteren Frau, betreut werde. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurden Pereira beide Arme amputiert.
„Die Situation ist sehr schwierig. Der Besitzer der Hunde will sich nicht an den Kosten beteiligen und außerdem musste ich meinen Job aufgeben, um mich um meine Schwester zu kümmern“, äußerte sich der Bruder des Opfers in einem Interview mit dem Sender Telefuturo.
Angesichts dieser Situation bittet die Familie die Bürger um Hilfe, um medizinische Kosten und Grundbedürfnisse zu decken. Interessenten an einer Zusammenarbeit können die eingangs angegebene Telefonnummer kontaktieren.
Wochenblatt / Oviedo Press / Beitragsbild Archiv












Kaffeetrinker
Habe die Geschichte etwas anders gelesen, dort stand das der Grundstück Hausbesitzer schon 4x
bestohlen resp bei Ihm eingebrochen wurde. Als Lösung hat er die Hunde in seinem Grundstück angeschafft.
Tut mir Leid für die Frau, aber dafür hat man hier Hunde und Waffen auf seinem Grundstück.
Heinz1965
Was macht die Frau auf dem fremden Grundstück ? Das kann kaum etwas redliches sein ? In Arabischen Ländern hätte sie dafür die rechte Hand verloren in Paraguay bemüht man sich erst gar nicht Verletzungen Medikamenten und arbeitsintensiv zu behandeln und schneidet die ganzen Gliedmaßen ab.
step by step
sehr tragisch dieser fall aber es stellt sich die frage wieso hat sie dieses grundstück betreten. es ist immer ein risiko wenn man ein fremdes grundstück ohne einladung betretet das sollte man wissen. ich möchte auch keine unerwünschten personen auf meinem grundstück haben. als besitzer hat man das recht sowas abzuwehren.
Asgard980
Man betritt auch kein Fremdes Grundstück einfach so.! Ob Pitbull oder Andere Hunderasse sollte egal sein aber hier liegt wie in der BRD damals der Focus auf Pitbull. In der BRD hatte das einen gewollten Politischen Hintergrund von Grünen und Linken ,weil der Pitbull als Symbol der Rechten angeblich ist. Hoffe da dieser Kommunisten Schwachsinn hier nicht auch Einzug hält und damit eine Treue und Familien freundliche Hunderasse verunglimpft wird. Alle Hunde beißen auch ein Chihuahua, Zu Argumentieren der Pitbull mach Größere Verletzungen hat noch nie einen Rottweiler, Dogo Argentino,Mastif oder Kangal in Aktion gesehen.
Wolfgang
Wuerde es in meiner Nachbarschaft solche Köder fuer Randstaendige geben, dann haetten die ein kurzes Leben. Da schrecke ich vor nichts zurueck, gnadenlos!
Heinz1965
Das Problem in Paraguay sind die Mediziner, die zu dumm und faul sind derartige Verletzungen bei mittellosen Personen als Chance zur Fortbildung zu sehen , um aufwaendige komplizierte Behandlungen gratis zu üben, um später mit einem guten Ruf von zahlungskräftigen Kunden als Spezialist einen Auftrag zu bekommen. Die buen Educados verschleppen lieber die Behandlung , um dann einfach zu amputieren , was kaum Fachkenntnisse erfordert. Das passiert hier oft schon bei einfachen Knochenbrüchen. Zuerst die OP teils wochenlang verschleppen und auf Verschlimmerung warten und dann versuchen noch irgend etwas zurecht zu pfuschen oder zu amputieren.