Horqueta: Das Verfahren wurde von einem Gericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft angeordnet. Die Beteiligten wurden zum Migrationsstützpunkt an der internationalen Brücke „Puente de la Amistad“ in Ciudad del Este (Departamento Alto Paraná) gebracht, um das Land zu verlassen.
Die fünf ausländischen Staatsbürger werden aus dem paraguayischen Staatsgebiet ausgewiesen, nachdem sie vor einigen Tagen in eine Gewalttat in der Stadt Horqueta im Departamento Concepción verwickelt waren. Die Maßnahme wurde von der Haftrichterin Ondina Cabral auf Antrag des Staatsanwalts Joel González angeordnet, der den Fall untersuchte.
Unter den Beteiligten befindet sich der Venezolaner Luis Eduardo González Zalazar (35), der als Hauptverdächtiger für die brutale Trachtprügel gegen Jordan Antonio Erazul Isapata (33) gilt. Das Opfer, ein chilenischer Staatsangehöriger, wurde im Zuge des Vorfalls ebenfalls ausgewiesen. Ebenfalls ausgewiesen werden Jennifer Cecilia Matute Olua (28, Venezolanerin), Luis Ignacio Ramos González (39, Argentinier) und Marcelo Fernández Sánchez (29, ebenfalls Argentinier).
Die Behörden bestätigten, dass alle Beteiligten zur Migrationskontrollstelle an der Brücke „Puente de la Amistad“ in Alto Paraná gebracht wurden, wo die entsprechenden Formalitäten für ihre Ausweisung aus dem Land vollzogen werden.
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