Asunción: Eine aktuelle regionale Umfrage des Beratungsunternehmens CB Global Data platziert Präsident Peña im unteren Mittelfeld der lateinamerikanischen Staatschefs in Bezug auf sein Ansehen. Sein Besuch in Dubai und die Spritztour im Bugatti Chiron Super Sport und im Aston Martin Valkyrie kamen nicht gut an.
Gemäß der Messung für Februar belegt das paraguayische Staatsoberhaupt Platz 11 unter 18 bewerteten Regierungschefs. Er erreicht eine Zustimmungsrate von 42,9 %, während ihm 55,3 % der Befragten eine negative Bewertung ausstellen.
Die Studie, die auf einer Stichprobe von 2.141 Personen basiert (Fehlertoleranz 2,1 %), führt aus, dass fast drei von zehn Befragten die Regierungsführung als „sehr schlecht“ und etwas mehr als ein Viertel als „schlecht“ bezeichnen. Im Gegensatz dazu halten 14,8 % die Verwaltung für „sehr gut“ und 28,1 % für „gut“. 1,8 % machten keine Angabe.
Im regionalen Vergleich wird die Liste vom Präsidenten El Salvadors, Nayib Bukele, mit 72,6 % positiver Bewertung angeführt. Es folgen die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum (68,5 %) und der Nicaraguaner Daniel Ortega (62,1 %). Ebenfalls auf den vorderen Plätzen finden sich Luis Abinader (Dominikanische Republik) und Rodrigo Chaves (Costa Rica).
Am anderen Ende der Skala stehen Delcy Rodríguez (Venezuela) mit 23,7 % und José Raúl Mulino (Panama) mit 31,6 % Zustimmung. Zwischen den Extremen liegen Staatschefs wie Gabriel Boric (Chile) mit 43,2 %, Yamandú Orsi (Uruguay) mit 40,7 % und Gustavo Petro (Kolumbien) mit 38,3 %.
Dieses Ergebnis rückt Peña in eine mittlere Position innerhalb des regionalen Szenarios, allerdings mit einer negativen Bilanz in der Bürgerwahrnehmung, da die Ablehnung seine Unterstützung übersteigt. Der Bericht reiht sich in andere Messungen ein, die den Puls der öffentlichen Meinung in Lateinamerika in einem politisch und wirtschaftlich herausfordernden Kontext für die Region widerspiegeln.
Wochenblatt / El Nacional















