Asunción: Der Direktor der Wetterbehörde, Eduardo Mingo, gab bekannt, dass sich das Klimaphänomen El Niño in der zweiten Jahreshälfte einstellen wird. Die Intensität wird schätzungsweise zwischen moderat und stark liegen.
Mingo wies darauf hin, dass ein Winter mit nur kurzen Kälteperioden und einem allgemeinen Trend zu wärmeren Temperaturen als üblich zu erwarten sei.
Im Frühling hingegen könnten die Niederschläge über den Normalwerten liegen.
Experten warnen zudem davor, dass das Phänomen seinen Einfluss bis in den Sommer 2027 hinein ausdehnen könnte, was die Wahrscheinlichkeit für hohe Regenmengen in der Region weiter erhöht.
Dennoch betonte Mingo, dass es entscheidend sein wird, die Verteilung der Niederschläge genau zu analysieren, da die Auswirkungen je nach Gebiet variieren können.
Angesichts dieses Szenarios wird empfohlen, die Entwicklung des Phänomens kontinuierlich zu überwachen – insbesondere im Hinblick auf die potenziellen Auswirkungen auf Sektoren wie die landwirtschaftliche Produktion und das Klimarisikomanagement.
Wochenblatt / Megacadena















