Encarnación: Im Rahmen von Maßnahmen zur Stärkung des schulischen Miteinanders und der ganzheitlichen Entwicklung von Jugendlichen hat die regionale Bildungsdirektion des Departements Itapúa das Projekt “Conectados sin violencia: Construyendo Paz en las aulas“ (Vernetzt ohne Gewalt: Frieden im Klassenzimmer bauen) ins Leben gerufen. Die Initiative zielt darauf ab, ein sicheres, inklusives und gewaltfreies Lernumfeld an den Schulen der Region zu etablieren.
Das Programm richtete sich vorrangig an die Schulgemeinschaft und umfasste einen Schulungs- und Sensibilisierungstag, an dem Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen aktiv teilnahmen.
Als Referenten fungierten Dr. Ever Cáceres und Dr. Liz Barboza von der Bildungsdirektion Itapúa. In ihren Vorträgen beleuchteten die Fachleute verschiedene Aspekte der Gewaltprävention, des gegenseitigen Respekts sowie die Bedeutung von Dialog und Toleranz im Schulalltag.
Das Kollegium und die Schulleitung begleiteten die Veranstaltung und hoben hervor, wie wichtig Räume für Reflexion sind. Dadurch sollen Schüler befähigt werden, Konfliktsituationen frühzeitig zu erkennen und friedliche Lösungen auf Basis des gegenseitigen Respekts zu finden.
Seitens der Bildungsdirektion wurde das Engagement bekräftigt, weiterhin pädagogische Projekte zur Förderung einer Kultur des Friedens an Schulen zu unterstützen. Gleichzeitig dankten die Verantwortlichen den Lehrkräften für die organisatorische Öffnung sowie den Schülern für ihre hohe Mitwirkungsbereitschaft. Mit derartigen Initiativen will der Bildungssektor praxistaugliche Werkzeuge verankern, um Gewalt präventiv im Klassenzimmer zu begegnen und Dialog sowie Inklusion als Grundpfeiler der Jugenderziehung zu festigen.
Wochenblatt / Mas Encarnación















