Asunción: Das Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung (MADES) hat sich bezüglich der Berichte über große Dorado-Fischschwärme im Paraná-Fluss mit einer offiziellen Klarstellung an die Öffentlichkeit gewendet. Hintergrund ist die Welle an Beiträgen und Videos, die derzeit in den sozialen Netzwerken kursiert.
Falschmeldungen sorgen für Verwirrung
Nach Angaben der Behörde sind viele der im Umlauf befindlichen Informationen falsch und sorgen für erhebliche Verwirrung in der Bevölkerung sowie in der Anglerszene:
-Fachliche Überwachung vor Ort: Das Ministerium MADES betonte, dass seine Spezialistenteams die Bewegung der Schwärme, ihr Migrationsverhalten und ihre Routen auf dem Paraná durch Kontrollen und Überprüfungen vor Ort kontinuierlich überwachen.
-Appell an die Bevölkerung: Die Umweltbehörde rief die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ungeprüften Beiträgen in den sozialen Medien keinen Glauben zu schenken und diese nicht weiterzuverbreiten. Vor dem Teilen von Inhalten solle stets die Quelle geprüft werden.
-Offizielle Kanäle nutzen: Das Ministerium versicherte, dass alle gesicherten Erkenntnisse über die Entwicklung der Fischbestände und die Ressourcen im Fluss ausschließlich über die offiziellen institutionellen Kanäle bekannt gegeben werden.
Angler und Interessierte werden daher aufgefordert, nicht voreilig auf Falschmeldungen auf Plattformen wie Facebook, TikTok oder WhatsApp einzugehen, sondern auf verifizierte technische Berichte des Umweltministeriums zu warten.
Wochenblatt / Cronica















