Asunción: Eine der Medien der Ueno Bank bzw. Vazquez Gruppe, die Zeitung La Tribuna, nahm sich einem Interview bei Radio Universo (Cartes Gruppe) an, bei welchem der renommierte Wirtschaftsexperte Ricardo Silvero Rodriguez zu dem Bericht befragt wurde, den der Senat bei der Zentralbank zu den Banken gestellt hat.
Dabei begriff er sich nicht im Ton, erklärte jedoch, dass Ueno Bank nichts weiter als ein Betrug von Seiten der Regierung ist, welcher jegliche rechtliche Grundlage gefehlt hätte, wenn da nicht die richtigen Personen an den Schlüsselpositionen gewesen wären.
„Der Ökonom Ricardo Rodríguez Silvero erhob schwerwiegende Anschuldigungen gegen die ueno bank, indem er sie als „Betrug“ bezeichnete und ihr angebliche Verstöße gegen die Rechtsordnung zuschrieb, ohne konkrete Dokumente oder Argumente vorzulegen, die solche Behauptungen stützen. Die Erklärungen des ehemaligen Itaipú-„Beraters“ verschärfen die Kontroverse um die „Schmutzkampagne“ von ABC Color und rücken die Warnung des Kongresspräsidenten Basilio „Bachi“ Núñez vor einem möglichen „Finanzterrorismus“ in den Mittelpunkt.“, schrieb La Tribuna als Einleitung des Artikels.
“Ueno es la banca de la vergüenza”: economista cuestiona al BCP🔥
📌El economista Ricardo Rodríguez Silvero lanzó duras críticas contra las autoridades del sistema financiero y sostuvo que se incumplen leyes y normas, señalando directamente al Banco Central del Paraguay y a Ueno.
🗣️“Las mismas autoridades que nos rigen están violando las leyes y normas del sistema financiero, empezando por el Banco Central y por Ueno”, afirmó.
👉🏻También cuestionó la reacción del Gobierno ante la situación. Rodríguez Silvero mencionó la reunión del presidente Santiago Peña con representantes de ASOBAN, en la que se reiteró la solidez del sistema financiero y se defendió la autonomía del BCP.
🎙️“Ahí estamos empezando a encontrar quiénes son los personajes que mueven el avispero y no cumplen con el Estado de Derecho”, expresó el economista.
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— Ñanduti (@nanduti) October 22, 2026
Der Ökonom Ricardo Rodríguez Silvero hat scharfe Kritik an den Behörden des Finanzsystems geübt und festgehalten, dass Gesetze und Vorschriften verletzt werden, wobei er direkt auf die Zentralbank Paraguays und Ueno hinweist.
„Dieselben Behörden, die uns regieren, verletzen die Gesetze und Vorschriften des Finanzsystems, beginnend mit der Zentralbank und Ueno“, betonte er.
Er kritisierte auch die Reaktion der Regierung auf die Situation. Rodríguez Silvero erwähnte das Treffen des Präsidenten Santiago Peña mit Vertretern von ASOBAN, in dem die Stabilität des Finanzsystems bekräftigt und die Autonomie des BCP verteidigt wurde.
„Dort beginnen wir zu erkennen, wer die Figuren sind, die das Wespennest aufwühlen und den Rechtsstaat nicht einhalten“, äußerte der Ökonom.
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