Ein natürlicher Prozess

San Bernardino: Dass die letzten Niederschläge auch etwas gutes mit sich brachten, ist bei der gefallenen Menge und der Anzahl der Überschwemmungsopfer zwar schwer vorstellbar jedoch nicht von der Hand zu weisen. Alle Anwohner des Ypacaraí Sees konnten in den letzten Wochen Zeugen einer automatischen Reinigung des Binnengewässers werden, welches die Autoritäten des Landes nicht in der Lage sind zu säubern.

Gustavo González, Direktor des Labors für Umweltsauberkeit (Digesa) hob hervor, dass die Anzahl der toxischen Cianobakterien sich auf einem normalen Niveau befinden, da die tiefe Temperatur die Reproduktion bremste und die starken Niederschläge einen Ablauf des verseuchten Wassers über den Río Salado beschleunigten.

González, der in periodischen Abständen die Wasserqualität untersucht, arbeitete schon seit 1988 mit Wasserexperten aus aller Welt zusammen, die zu Beratungen und Durchführungen von Reinigungsaktionen nach Paraguay gereist kamen.

Die Einschätzung des Experten geht demnach in die Richtung der Analyse von Margarita Morselli, Präsidentin der Stiftung Lago Ypacaraí, Margarita Morselli, die anmerkt, dass der See schon zum Baden,Wassersport und Erholungszwecke genutzt werden kann.

(Wochenblatt / Abc)

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3 Kommentare zu “Ein natürlicher Prozess

  1. und schon hat sich ein Problem wieder von selbst gelöst und alle, damit befassten ( seit 1988???) Honorationen, nebst einiger difusen Stiftungen, können sich auf die Brust klopfen; was sind wir toll…..und was ist im nächsten Sommer?

  2. womit bewiesen wäre, jeder see benötigt einen vernünftigen zu- und ablauf…..

    am besten beim ablauf eine art mönch, mit rechen, damit das grobe gefiltert wird……sollte dann natürlich auch immer sauber gemacht werden :-)))