Asunción: Die Familie von Santiago Fernández Bogado, der seit dem Unfall zwischen Acahay und Ybycuí auf der Intensivstation liegt, bittet um mindestens 15 Blutspender, die bis heute Mittag um 12.30 Uhr sich im „Migone“ Krankenhaus melden sollen. Die Blutgruppe spielt dabei keine Rolle, da sie gegen Vorräte der benötigten Gruppe ausgetauscht werden.
Santiago Fernández Bogado ist seit Sonntag auf der Intensivstation des Privatkrankenhauses. Er und seine verstorbene Freundin, Emily Balog, fuhren in Richtung Ybycuí und kollidierten mit einem Kleinbus, wobei auch dessen Fahrer, Francisco Javier Moreno, verstarb.
Die freiwilligen Blutspender sollen bitte nach Adriana Vera fragen, so der Sprecher der Familie.
Laut der letzten medizinischen Prognose von Valentín Rebull, leidet er nach einem getätigten neurochirurgischen Eingriff, an einem Polytrauma und schwerer Kopfverletzung mit intrazerebralem Hämatom. Zudem hat er eine beidseitige Lungenkontusion, einem gebrochenen linken Oberschenkel und eine große offene Wunde am rechten Kniegelenk.
(Wochenblatt / Abc)









