Luque: Zu der Zeit, als gerade ein Flugzeug im Anflug war, befand sich eine Kuh auf der Lande- und Startbahn des Flughafens Silvio Pettirossi. Die Luftfahrtbehörde Dinac sprach davon, dass keine Gefahr bestanden habe.
Piloten, die gestern Morgen auf den Flughafen Silvio Pettirossi landen wollten, wurden vom Kontrollturm auf die Anwesenheit einer Kuh aufmerksam gemacht, die eine große Gefahr für alle Passagiere und die Besatzung der Flugzeuge darstellt.
Der Administrator der Nationalen Direktion für Zivilluftfahrt (Dinac), Fernando Gallardo, gab zu, dass sich eine Kuh auf der Landebahn befunden habe, betonte jedoch an, dass sie weit von der Piste entfernt gewesen sei und keine Unfallgefahr bestanden habe.
Der Beamte versicherte, dass das Tier hereinkam, als ein Tor für die Einfahrt eines Lastwagens geöffnet worden sei, der die vorbereiteten Mahlzeiten für Passagiere der Flugzeuge geliefert hätte. Gallardo fügte hinzu, dass Flughafenangestellte die Kuh später rasch vom Gelände vertrieben hätten.
Wochenblatt / ABC Color










Philipp
Passt doch zu Paraguay. Auf Flughafenpisten und auf Rutas tummeln sich Kühe und die Verkehrspolizei schaut nur zu.
Auch typisch: Ewiges Beschwichtigen um kein Behördenversagen zugeben.
alex
ja das war das neue essen für die passagier … 38er abknallen, geiles asado draus machen und gut ists … vermutlich hatte die kuh aber kein brandzeichen, deswegen schritt keiner ein weil keiner haftbar ist.
Roland
Wenn schon eine Kuh einfach so durchs Tor spazieren kann, was kann dann jeweils alles
gleichzeitig mit rein?
Hängeregistratur
Auf dem Foto deutlich zu erkennen, dass eine Kuh auf der Landebahn befunden habe und gleichzeitig weit von der Piste entfernt gewesen sei und keine Unfallgefahr bestanden habe.
Ja, ich war gestern ja auch im Schwimmbad und jedoch gleichzeitig weit entfernt vom Schwimmbad, ist doch logisch im Land der Bananen, wo die Menschen noch lernen ehrlich zu sein und Konsequenzen zu tragen.
Aber der Vorfall ist doch egal, so eine Kuh, ist ja nichts passiert, keine 300 Menschen tot, gar niemand tot, alles tranqui, weitermachen.