Angeklagt, obwohl er seine Unschuld bewiesen hat

San Pedro: Ein junger Mann, der letztes Jahr wegen angeblicher Beteiligung an einem schweren Raubüberfall verhaftet wurde, behauptet, er sei unschuldig.

Er sagte, er habe Beweise vorgelegt, dass er nicht am Tatort gewesen sei, jedoch wurde er von der Staatsanwaltschaft angeklagt und müsse sich einem mündlichen und öffentlichen Prozess stellen.

Es handelt sich um Milciades Román Sanabria, der seit April vergangenen Jahres im Gefängnis von San Pedro sitzt.

Der Mann wird von der Staatsanwaltschaft wegen angeblichen schweren Raubes angeklagt, obwohl er stichhaltige Beweise vorbrachte, dass er nicht am Tatort gewesen sei, sagte er.

Sanabria erklärte, er habe alle Beweise und Zeugen präsentiert, mit denen er zur Zeit des Raubüberfalls in einer Motorradwerkstatt gewesen sei, jedoch sei er immer noch seiner Freiheit beraubt und forderte seine Entlassung.

Die Familienangehörigen bedauern die Situation, die Sanabria aufgrund einer angeblichen mangelhaften Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft durchmacht.

„Sanabria war mit mehreren Personen, darunter einem bekannten Lehrer aus der Nachbarschaft zusammen, als sich der Vorfall ereignet hat und präsentierte alle Beweise. Er sitzt im Gefängnis und nun hoffen wir auf die Gerechtigkeit vor Gericht“, erklärte ein Familienmitglied.

Die mündliche und öffentliche Verhandlung wird am Montag beginnen.

Der Fall ereignete sich am 24. April 2017 bei Naranjito, im Bezirk von General Resquín, Departement San Pedro.

Bei dieser Gelegenheit stoppten drei bewaffnete Männer einen Lieferwagen und bedrohten den Fahrer und seinen Begleiter, um dann Geld und Handys zu stehlen.

Anschließend wurde als mutmaßlicher Drahtzieher für die Tat Juan Ramón Vera Cuenca verhaftet. Einige Tage später nahm man Milciades Sanabria fest. Beide wurden wegen schweren Raubes angeklagt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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