Arbeiter stirbt bei der Montage eines Hochspannungsmastes

Ciudad del Este: Ein Arbeiter des Konsortiums, das für die Montage der Masten für die 500-kV-Hochspannungsleitung verantwortlich war, starb bei der Montage. Der Unfall ereignete sich im Gebiet von Hernandarias im Departement Alto Paraná.

Bei dem Verstorbenen handelt es sich um Antonio Concepción Domínguez Riveros, 59, der für das Konsortium für Elektromechanik (CIE) bei der Montage der Hochspannungsmasten der 500-kV-Leitung in Alto Paraná arbeitete.

Laut einem der Manager des Unternehmens starb der Mann beim Bau eines etwa 24 Meter langen Eisenturms. Er wies darauf hin, dass die Struktur aufgrund des weichen Bodens nachgegeben habe und auf den Arbeiter gefallen sei.

Die Kriminalpolizei war am Unfallort und auch die Staatsanwältin Natalia Montanía ermittelte in dem Fall.

Der Gerichtsmediziner Hugo Céspedes diagnostizierte laut dem Bericht der Polizeistation 29 von Paso Itá, Hernandarias, multiple Frakturen als Todesursache.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Arbeiter stirbt bei der Montage eines Hochspannungsmastes

  1. Beileid für den Arbeiter.
    Die Vorgesetzten gehören in den Knast.
    Weicher Boden? Die haben einen weichen Keks.
    Dann muss man eben ordentliche Fundamente setzen
    und nicht das Leben von Arbeitern opfern!
    Das ist grob fahrlässiger Totschlag!

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