Auf dem Weg in die Arbeit erschossen

Ciudad del Este: Er war ein einfacher Arbeiter, Germán Cáceres Ramirez (39). Das neue Jahr 2017 erlebt er nicht mehr. Vier Motorradbanditen, sogenannte Motochorros, brachten ihm den Tod. Der Fehler war: Gegenwehr.

Heute Morgen war Ramirez mit seinem Motorrad auf dem Weg in die Arbeit. Er befand sich auf der Landstraße Fracción Villa Nueva, vier Kilometer von der Fernstraße 7 entfernt, als vier Personen auf zwei Motorrädern ihn angriffen.

Einer der Verbrecher zwang ihn, seine Sachen herauszugeben, darunter auch sein Motorrad. Ramirez weigerte sich aber und wurde von den Tätern sofort erschossen. Sie flüchteten und nahmen auch das Moped des Verunglückten mit.

Staatsanwältin Cinthia Leiva wurde mit dem Fall betraut. Im Moment gibt es keine Spur zu den Tätern.

Quelle: ABC Color

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4 Kommentare zu “Auf dem Weg in die Arbeit erschossen

  1. Victoria
    Warum legt man den Motochorros nicht durch die Polizei das Handwerk, Mopeds konfizieren und
    ab in einen Arrest für Jugendliche, wo man ihnen das Arbeiten beibringt.

    1. Weil sie zahlreich und schwer zu erwischen sind.
      Die bleiben ja auch nicht stehen, sondern schießen auf die Polizei bei Gefahr.
      10 Minuten nach der Tat sind sie nicht mehr von den 100 anderen Paraguayern auf der Straße zu unterscheiden.
      Kein Nummernschild am Moto, 0815 Typen. Da hat es die Polizei schwer.