Bernard von Bredow: Autopsie durchgeführt und Öffnung eines Tresors anberaumt

Asunción: Der Rechtsanwalt der Familie des Deutschen und seiner in Areguá ermordeten Tochter sagte, dass heute eine Exhumierung der Leichen und dessen Autopsie durchgeführt worden sei. Außerdem wolle man morgen einen Tresor öffnen.

Der Anwalt Andrés Casati, der die Familie der Opfer vertritt, sagte gegenüber Telefuturo, dass am Morgen dieses Samstags die Leichen von Bernard Raymond von Bredow (62) und seiner 14-jährigen Tochter obduziert worden seien, die am 22. Oktober in Areguá ermordet wurden.

„Die Leichen wurden exhumiert und eine Autopsie durchgeführt, um möglichst viele Beweise zu sammeln (…). Die Überreste der Nägel und Haare dienen dazu, toxikologische Analysen und andere Tests durchzuführen, die sie für angemessen halten”, sagte er.

Er berichtete weiter, dass die Staatsanwaltschaft an diesem Sonntag die Öffnung des Safes des Opfers durchführen werde und hielt fest, dass dies eine sehr interessante Information für die Ermittlungen sein könne.

Die Haupthypothese der Staatsanwaltschaft besagt, dass Vater und Tochter gefoltert wurden, um Informationen über Echtheitszertifikate alter deutscher Geigen zu erhalten.

Der Anwalt erklärte, dass eine Schwester des ermordeten Deutschen bestätigt habe, dass die Musikinstrumente Stradivaris Violinen seien, betonte jedoch, dass sie ohne das Echtheitszertifikat keinen Wert auf dem legalen Markt hätten.

In dem Fall stehen drei deutsche Staatsbürger vor Gericht, die als Stephen Jörg Messing Darchinger (51), Yves Asriel Spartacus Steinmetz (60) und Volker Grannass (58) des Mordes angeklagt sind.

Anmerkung der Redaktion: Es wurde vor der Beerdigung eine erste Autopsie durchgeführt. Die jetzige ist die zweite, die ihr Augenmerk auf die Verdächtigen richtet und Verbindungen sucht.

Wochenblatt / Ultima Hora / Beitragsbild Archiv

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Europakongress

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16 Kommentare zu “Bernard von Bredow: Autopsie durchgeführt und Öffnung eines Tresors anberaumt

      1. Ich bin kein Bild Leser. Stehen nicht gerade für kritische Berichterstattung. Doch in diesem Fall des verlinkten Videos muss ich schon sagen, dass er hiesig Kindergartenjustiz und -polizei sowie dessen Hypothesen, pardon, Theorien, als “Räuberpistole” betitelt. Er meinte also inhaltsloses, vermutetes, in dieser Phase noch nicht bewiesenes Geschwafel. Da muss ich auch sagen, dann lieber Bild als Spiegel, deren Bericht ja wirklich ein schlechtes Plagiat von Wocheblatt-Paragauy war.

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    1. Fuerchtegott Moritz Baron von Steyr-Hahn

      Bei Zeit 0:29 genau sehen sie das Haupthaus und dessen “Sicherheitsmassnahmen” – die nicht existieren. Im Hinterhof bestand genauso eine Hauptpforte wie an der Vorderseite die aber offensichtlich zugemauert wurde. Er hatte also schon Sicherheitsbedenken.
      Desweiteren hat er einen Balkon dessen viele Tueren und Fenster nicht vergittert sind. Auf den Balkon per se fuehrt keine Leiter hoch aber das schreckt natuerlich keine Einbrecher davon ab auf den Balkon zu klettern. Dafuer fuehrt eine Eisentreppe ins Obergeschoss an die europaeische Tuer des Obergeschosses die wiederum nicht vergittert ist. Was hat der Kerl sich nur gedacht… Da sind die Einbrecher hochkekommen und sicherlich hat jemand von den von Bredows die Tuer nicht verschlossen gehabt. Schlamperei der von Bredows fuehrte zu deren Tod. Diese Tuer ist offensichtlich nicht aufgebrochen worden. Vielleicht doch aufgebrochen denn das Glas sieht zersplittert aus. Aber eben ohne Gitter nuetzen diese europaeischen Tueren rein garnichts.
      Auf der Hinterseite des Hauptburggebaeudes hat von Bredow doch tatsaechlich 2 massive Container Doppeltueren eingemauert und benutzte die als Cargo Tueren. Die duerften wohl dauerverschlossen gewesen sein. Nicht die beste Sicherheitsalternative gibt aber potentiellen Einbrechern die Idee dass im Haus massiv Gueter gelagert sind die sperrig und damit wertvoll sind. Keine gute Idee…
      Die Ziegeln der Waende des Gebaeudes sind wenigstens platt aufgelegt und scheinen massiv zu sein und nicht diese hohlen Ziegeln die man mit nem 22 LR durchschiessen kann. Die Gebaeude befanden sich alle noch augenscheinlich im Bau.
      Das Problem ist die Burgtreppe von Aussen in den 2. Stock die an eine ungesicherte unvergitterte Tuer ankommt durch die jeder so quasi leicht hineinspazieren kann. Das Dach ist Wellblech, also gut fuer Verschwoerungstheoretiker da es wie ein pharadaeischer Kaefig wirkt und “Strahlen” sowie Funksignale bedeutend abdaempft – wegen diesen Wellblechdaechern hab ich in meinen Haeusern nur an gewissen Stellen Funksignal fuers Telefon. Gerade diese Wellblechdaecher (bestehend aus Zink und Eisenblech, als galvanisiertem Blech) werden es den Multinationalen recht schwer machen die Leute in Paraguay abzuhoeren bzw auszuspionieren. Wollen sie in Deutschland die Funksignale und 5G reduzieren? Machen sie ihr Dach aus galvanisierten Wellblechplatten. Der BND und andere “Wegbeamer” gucken dann wahrscheinlich dumm aus der Waesche.
      Von Bredow haette sich mal lieber ein paar Ideen vom Sicherheitskonzept der europaeischen Burgen geholt und abgeschaut als moderne thermische Tueren aus Deutschland mitzubringen die so garnicht fuer die lokalen Beduerfnisse taugen. Die Aussenleiter muss hochziehbar sein und alle Tueren und Fenster vergittert von innen und Aussen. So kann er bei einem Ueberfall von oben herabschiessen auf die Angreifer. Das Wellblechdach nuetzt sehr viel denn ich hoere immer wenn mein Kater aufm Dach umherstolziert in der Nacht so dass man dank der Wellblechplatten Diebe sofort hoert gehen sie auf dem Dach umher – den Regen hoert man allerdings auch. Solch ein Wellblechdach ist ein gutes Alarmsystem denn man hoert sofort alles und aller Lebewesen die darauf herumstreunen vom Schlaengeln einer Schlange die vom Baum aufs Dach gefallen ist, ueber den Kater der da auf Pirsch ist bis zum Dieb.

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    2. Fuerchtegott Moritz Baron von Steyr-Hahn

      Das Maut Ticket ist kein Beweis denn bei der Maut werden keine Dokumente vorgelegt sondern dass ist ein Beleg auf “unbenannte Personen” ausgestellt. Ein Freund koennte Grannass das Ticket gegeben haben womit der Freund durch die Maut fuhr. Der Mautschein ist kein Beweis. Zeugen sind in Paraguay notorisch unzuverlaessig. Einer der 3 soll eine Transe sein der es dann wohl richtig besorgt wird im Tacumbu Gefaengnis. Das schadet dem Transvestiten auch nichts.
      Jetzt ist der Deutsche so frech und behauptet die Geigen nach dem Mord in Sicherheit gebracht zu haben. Also das muss man sich erst noch auf der Zunge zergehen lassen.
      Also zuerst der Zoff mit Anklagen und Gegenklagen betreffs verbrannte Geigen und nun behauptet der wo die Geigen gefunden wurden dass er diese im Auftrage der Familie des Ermordeten “gerettet” hat vor Pluenderungen. Nun das kann ja die Schwester von Bredow ja dementieren oder bestaetigen. Offensichtlich wird der Rettungsauftrag nicht bestaetigt und so sind es wohl die nicht verbrannten Geigen die man versuchte zu Geld zu machen.
      Die Deutschen luegen wie gedruckt. Das kommt davon dass die Luege in Deutschland dekriminalisiert wurde wo sie doch im Gesetz Mose festgelegt war. Eine weitere Folge der Gottlosigkeit.
      2. Mose 20,16 “Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!”
      Wenn dieses faellt so gewoehnt sich das Volk an zu luegen und die Gerichte wissen nicht mehr was Sache ist und sind verwirrt.
      2. Thessalonicher 2 ff.
      “Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.”
      Es ist eigentlich egal welcher Deutschen ins Gefaengnis wandert denn sie sind alle Luegner und planen kriminelle Machenschaften wenn sich die Gelegenheit bietet.
      Offenbar haben die 3 Deutschen Verdaechtigen Angst vor dem Gefaengnis “weil sie kein Geld haben”. Eben, deshalb wollte man ja die Geigen veraeussern damit man zu Geld kaeme. Das ist so quasi ein Indizienbeweis wenn die 3 Verhafteten an Geldnot leiden – deswegen begingen sie ja gerade die Tat.
      Ja klar, “eine Frau kam und erzaehlte die Justiz sein korrupt und sie Opfer”. Das soll wohl als Beweis gelten die 3 Deutschen waeren unschuldig.
      Was zaehlt sind die Anzeigen von Bredows gegen Grannass und das Hin und Her und dann die Geigen im Besitz von Grannass die angeblich verbrannt sein sollen. Mehr Beweise gibt es normalerweise sowieso nicht.
      Fingerabdruck gibt es nicht? Dann waren es Deutsche denn Paraguayer zoegen sich nie Handschuhe an – demasiado caro fuer sie.
      “Gott bewahre uns vor Regen und Sturm,
      und vor Deutschen im Ausland,
      denen das Geld ausgegangen ist”.

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  1. Den Tresor zu öffnen ist natürlich heiß für die Eingeborenen. Glasperlen, Streichölzl, um den Müll abzufackeln und 12×12 Billigpolarbier die nie mehr aufgefunden werden, wenn sie die hiesig Justiz und Polizei in die Finger bekommt. Wer weiß, vielleicht findens noch eine Sonderzulage, eine Shwuddi 120 dB-CD, um mit Kleinkindern mit Glasperlen, Streichölzl und 12×12 Billigpolarbier im Vorgarten eine Shwuddi-Huy-Party abzuschwuddeln.
    Und sollte der Reporter der Bild dies Zeilen lesen: Ihr Eindruck von einer korrupten Kindergartenjustiz und -polizei kann ich nur bestätigen. Einfach rational mal mit früherer “Leistungen” hiesig Kindergartenjustiz und -polizei vergleichen (Deinis Renner, Juliette Le Draoumaguet uvm). Und fragen Sie sie mal, ob sie hiesig täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen haben.
    Und zum guten (endlich) Schluss dieses Kommentars: Die Ersten, die im Verdacht stehen, sind die loco Europäos, die gar einen IQ über hiesig Durchschnitt 82 verfügen, den aber nicht alle Eingeborenen erreichen! Da gibt es immer noch etwas zu holen. Und sei es nach leergeräumten Haus noch ein paar Fenster- und Türrahmen, güldene Wasserhähnen und ein paar leere Bierbüxen vom Alamam de M. Na, ein Eingeborenen tut so was grausames nicht. Wie man täglich in den News gucken kann.
    Lassen Sie sich nicht von den Comment-Reply-Brünzlis beeindrucken. Die superreichen PY-360-Tag-Sonnenbrilly-Willys müssen auch von etwas Leben. Das Frischfleisch ist rar geworden im Uhhh-Viru-Zeitalter.

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  2. Fuerchtegott Moritz Baron von Steyr-Hahn

    Foltern ist keineswegs ueblich fuer den Paraguayer. Mit Zertifikaten koennen sie nichts anfangen und mit Geigen auch nicht ausser zum Gulasch (Guisso) kochen. Die Stradivari bestellen sie notfalls ja beim Schreiner um die Ecke neu – wozu dann das alte Teil noch behalten?

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    1. Eine Stradivari kann man gut gebrauchen – schönes altes, durchgetrocknetes Holz. Damit kann man schön ein Feuerchen machen, gemütlich daneben sitzen, ein paar internationale Spitzenbiere, sprich Polar, trinken und mit 150 db ganz tolle Folklore hören. Dazu braucht es dann natürlich enige dieser komisch aussehenden Zwerggitarren.

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  3. Mautstationen Zeichen unters anderem sämtliche Fahrzeuge mit Fahrer auf. Des weiteren gibt es auf dem Weg in den Chaco sicher Tank Bedarf und auch Tankstellen zeichnen Fahrzeuge und Fahrer auf.
    Eine Reise in den chaco ist somit mit brilliantesten Videos nachvollziehbar.

  4. Wenn die die Leichen erstmal beerdigt haben ohne sie zu obduzieren, zeigt mir das, dass die paraguayische Polizei nicht einmal die Absicht hatten den Fall aufzuklären. Das läßt auch vermuten, dass die Sicherung aller anderer Spuren verschlampt wurde.
    Sowas nennt man Strafvereitelung. Was soll aus einem Land werden, wo Polizei und Staatsanwaltschaf selbst zutiefst unfähig, kriminell und korrupt ist!?

    1. Die zwei Kühlboxen der Staatsanwaltschaft wurden schon anderweitig eingesetzt, eines zum Lagern der Uhhh-Viru-GVO-Ipfungen und die andere für Billigpolarbier. Das muss alles so schnell wie möglich unter die Erde bei dem muscho Calor. Kann aber durchaus sein, dass hiesig universitär studierten Menschen dies einfach nicht wussten, dass man für Gewaltverbrechen stets eine Kühlbox freihalten sollte. Immerhin konnten auch die Europäer vor 500 Jahren ein universitäres Studium absolvieren.

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