Asunción: Ein 10-jähriger Junge stürzte von dem Motorrad, das von seinem offenbar alkoholisierten Vater gefahren wurde. Der Minderjährige musste auf die Intensivstation eingeliefert werden.
Der unglückliche Vorfall ereignete sich vergangene Woche in Guarambaré, im Departement Central. Nach Angaben der Staatsanwältin Daisy Sánchez habe der Mann seinen Sohn auf dem Motorrad mitgenommen, überquerte die Straße Acceso Sur und habe dabei einen Bus übersehen, der nicht mehr bremsen konnte und das Motorrad touchiert habe.
Der 10-jährige Junge stürzte aufgrund dessen auf den Asphalt und erlitt einen Schädelbruch. Er wurde in das Trauma Hospital in Asunción gebracht, auf die Intensivstation eingeliefert und am letzten Mittwoch auf eine andere Station verlegt.
🔸 Ebrio llevó en moto a su hijo de 10 años, se accidentaron y el pequeño está en terapia intensiva
👉 Fue imputado por exposición al peligro y violación del deber de cuidado, por el momento.
👉 Se expone a 4 años de cárcel.#AM1080 📻 pic.twitter.com/H0nkrV6Y6e
— Monumental AM 1080 (@AM_1080) April 28, 2022
Der Vater wurde vorerst wegen Gefährdung im Straßenverkehr und Verletzung der Fürsorgepflicht angeklagt. Ihm drohen 4 Jahre Gefängnis.
Wochenblatt / NPY / Twitter











Jambo Jambo (Hallo auf PY)
Ja, das ist natürlich schlimm. Alkoholisiert mit dem Kleinkind auf dem Arm Motorrad zu fahren. Die meisten Papas sind aber so schlau und lassen den Alk weg, somit sie keine Probleme mit niemandem bekommen. Daher wird sie niemand aufhalten, weder ein Eingeborener:*in, der das sieht, noch Vollpfosten Polizei. Naja, ein Bus schafft das vielleicht. Muss man aber schon verstehen, dass Mama, die Geschwister und die Billigpolarbierbücksenpacks halt auch auf dem Moto für 2 Personen Platz haben müssen. Papa kann sie ja nicht vor der Fahrt alle auf einmal aussaufen. Da macht er dann danach, denn passiert ja nix, gestern auch nix passiert. Dann stimmt’s auch wieder,, er ist nicht alkoholisiert gefahren. Ist doch alles logisch hierzulande.