Yby Yaú: Julio Barboza Esquivel, Bruder des ermordeten Hugo Milciades (40), kritisierte den Präsidenten Mario Abdo Benítez sowie die Polizeibeamten, weil sie weder ausgebildet noch vorbereitet sind, um Sicherheit zu gewährleisten. Ebenso starb dabei ein weitere Mann.
Derzeit besteht der Verdacht eines Mordes infolge einer Entführung zum Zwecke der Erpressung oder Körperverletzung, wie Kommissar Grance in Bezug auf die Morde an Hugo Milciades Barboza Esquivel (40) und Mario Fabio López Romero (39) bestätigte. Die Bande, die die Entführung und die anschließenden Morde begangen hat, bestand aus gewöhnlichen Kriminellen und stand nicht mit terroristischen Gruppen im Norden in Verbindung.
Nach Angaben des Leiters der Mordkommission sind bereits vier Verdächtige identifiziert worden. „Es handelt sich um gewöhnliche Kriminelle, die in dieser Gegend Überfälle verüben. Nach den uns vorliegenden Informationen wurden trennten sie sich, und nun gruppieren sie sich neu und verüben diese Art von Überfällen, um sich zu stärken“, so Grance
„Hier in Paraguay gibt es keine Gerechtigkeit und unser Präsident ist ein schlechter Mensch. Es ist eine Schande, hier in Paraguay zu leben. Wir sind empört. Heute geht eine Familie zu Ende. Warten Sie nicht darauf, dass die Polizei für Gerechtigkeit sorgt. Ihr müsst euch verteidigen. Wir wissen nicht, in was für einer Welt wir uns befinden. Wenn ihr die Sicherheit eurer Familie wollt, müsst ihr Waffen haben und euch selbst verteidigen. Die Polizei hat nicht die geringste Ausbildung. Sie haben Angst“, sagte Julio Barboza, der Bruder des Mannes, der vorgestern entführt und dessen Leiche gestern Morgen gefunden wurde.
Julio sagte, dass sie sich nur der Arbeit widmen, während viele andere sich nur der Kriminalität widmen und die fehlende Polizeiausbildung ausnutzen. „Wir wissen nicht, wer es getan hat, wir arbeiten und arbeiten. Es gab Erpressungen; vor ein paar Wochen wurden von meinem Bruder 10 Millionen Guaranies verlangt, damit er frei arbeiten kann, sie drohten ihm, dass sie seine Familie töten würden, wenn er das denunziert. Gestern brachen sie auch in das Haus seiner Frau ein, sie forderten 100 Millionen Guaranies, sie hatte nur 8 Millionen. Ich wollte meinen Bruder suchen und wurde beschossen“, sagt Julio.
Er sagte, seine Familie betreibe eine kleine Viehzucht und habe eine kleine Speisekammer im Haus, und sie würden ständig von Kriminellen in der Gegend erpresst, ohne dass die Polizei für Sicherheit sorge. Sie sind ihrem Schicksal hilflos ausgeliefert, weshalb er sie aufforderte, zu den Waffen zu greifen, um sich zu verteidigen.
Hugo Milciades Barboza Esquivel (34) und Mario Fabio López Romero (39) wurden von einer kriminellen Gruppe entführt und ihre Verwandten wurden angerufen, um die 100 Millionen Guaranies Lösegeld zu kassieren. Beide Leichen wurden jedoch gestern Morgen gefunden.
Wochenblatt / Abc Color











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Zu den Waffen!
…erklang schonmal in den Zeitungen und zwar im Jahre des Herrn 1914.
Bei einem Munitionspreis von mehr als 10.000 Guaranies pro 9×19 Schuss, zählt die Polizei natürlich vorher die Portokasse bevor sieden Abzug betätigt. Aber in Los Angeles lässt man Ladendiebe die seelenruhig sich ein Pack Bier aufladen unbehelligt hinausspazieren wenn sie nicht bei der Kasse vorbeigehen. Lohnt sich schlichtweg nicht bei Bagatelldelikten unter 900 US$.
In LA ist das Follow Home Robbery mode ge worden wo Leute die in teure Autos steigen oder teure Uhren oder Schmuck tragen von Kriminellen ausgespäht werden und denen man nach Hause folgt. Vor der Haustür wird die Person dann von 10 Bewaffneten angefallen und ausgeraubt.
Normaler Alltag in den Städten der USA.
Das ist heute Alltag in Los Angeles. Zu jeder Zeit wird man da ausgeraubt und kommt ums Leben durch Gewalt.
“Gewoehnen sie sich dran, is halt Stadtleben”, meint dieser Deutsche der in Los Angeles lebt.
Der Untergang von Los Angeles – https://www.youtube.com/watch?v=rrlblXqzp0w
Reichtum, Luxus, Obdachlosigkeit – Los Angeles – https://www.youtube.com/watch?v=G4I9i3rWYtw
Vergessen sie nicht dieses:
Sprüche 13,8 “Mit seinem Reichtum muß sich mancher sein Leben erkaufen; ein Armer aber bekommt keine Drohungen zu hören.”
Wie wahr, wie wahr…
Desweiteren lesen sie auch dieses und schreiben’s auf als Gutenachtgeschicht’:
Sprüche 28,22 “Wer nach Reichtum jagt, ist ein habgieriger Mann, und er weiß nicht, daß Mangel über ihn kommen wird.”
Wie kommt man zu Reichtum? Durch die richtige Zeit und den richtigen Umstaenden.
Prediger 9,11 “Und ich wandte mich um und sah unter der Sonne, daß nicht die Schnellen den Wettlauf gewinnen, noch die Starken die Schlacht, daß nicht die Weisen das Brot erlangen, auch nicht die Verständigen den Reichtum, noch die Erfahrenen Gunst, denn sie sind alle von Zeit und Umständen abhängig.”
Nicht die Fleissigen oder Arbeitsamen noch die Verstaendigen oder Schlauen gelangen zu Reichtum sondern dieser ist von Zeit und den Umstaenden abhaengig. Hart zu arbeiten bringt heute nichts. Wer nicht die Preise kontrolliert (Umstände) wird nicht reich.
Also die Krisen- und Kriegsgewinnler und die Opportunisten kommen zum Reichtum denn die beste Zeit ist eine Krise oder Krieg und die besten Umstaende sind z.B. eine “Pandemie”.
Da stehts direkt in der Bibel.
Der richtige Umstand dir 1 Million Euro fuer ein Glas Wasser abzukassieren ist wenn du verschmachtend mitten in der Wueste hundeseelenallein bist und ich dir hinterhergefahren bin mit nem Tanklaster voll mit Wasser fuer mich aber nur ein Glas Wasser das ich fuer dich bestimmt habe – das ist die bester Gelegentheit und der ideale Umstand um eben reich zu werden.
Onkel Nick
Dein Videohinweis fand ich interessant. Besonders die „Veteranen-Zeltstadt“. Wie also diese angeblichen westlichen „Demokratien“ mit den Menschen umgehen, die für die Wirtschaftsinteressen derer die die Macht innehaben in den Krieg gezogen sind und ihr Leben riskierten. Denen man gesagt hat es wäre für Land, Volk, Gerechtigkeit und Freiheit.
Onkel Nick
Habt ihr Daumen-Runter-Geber das Video denn überhaupt angesehen, bevor ihr den „Ich-bin-blöd-wie -Kuhmist-Button“ gedrückt habt?
Hehehe, ihr seid so hohl!
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Nick. Aus welcher Zone Preussens stammen deine Vorfahren?
So sind halt die Deutschen. Alles was nicht der Weltanschauung der Deutschen entspricht das lehnen sie ab. Und das liegt weiss Gott nicht an Merkel oder irgendwelcher „Regierung“ der „Deutschland Inc.“ oder des „51. Bundesstaates Deutschland der United States of America“.
Das IST was der Deutsche ist. Daher bin ich mir sicher die Tyrannei vor denen die deutschen Auswanderer weglaufen haben sie selber geschaffen – ein bisschen so wie wenn ein Mensch vor Kopfweh weglaufen will indem er Auswandert den Kopf aber in die neue Heimat mitnimmt und nicht in der alten Heimat zuruecklaesst. Die Probleme schleppen sie nur mit und exportieren den Mist auch noch in andere Laender.
Diese Daumen hoch/runter sind der beste Massstab um Kommentatoren rauszuwerfen mit dem fadenscheinigen Grund dass niemand die Kommentare mag und man somit andere Leser verscheuchen wuerde. Da werden dann ganz schnell die Thumbs up/down als Beweismittel herangezogen.
Wuerde ich hier das Antimaskenevangelium von Verschwoerungstheoretikern und Aufmuepfern verbreiten waere ich sehr bald ein Star besonders noch mit von und Zunz im Namen.
Uebrigends so funktioniert es bei den Mennoniten auch – sie sind also nicht alleine, wenn das ein Trost ist. Wie sehr es ein Trost sein kann „nicht alleine“ in der Hoelle zu sein, das erschliesst sich mir nicht ganz. Wer recht bei Verstand wuerde denn ein Glas Wasser in der Wueste ablehnen wenn er da verschmachtete? Daselbst: Wer bei funktionierendem Verstand wuerde denn lieber in die Hoelle wollen als in den Himmel wenn einem die Moeglichkeit schon so quasi als Geschenk hinterhergeschmissen wurde?
Die Deutschen sind eine Bande von Randalierern und Aufsaessigen denen garnicht bewusst ist dass sie bis zum Dahinvegetieren in einem Zelt auf der Strasse einer Grossstadt noch nicht gekommen sind wie die Amis in Los Angeles.
Am Ende geben sie Daumen runter aus lauter Hass gegen Gott, die Bibel und alles was mit dem Christentum zu tun hat. Das ist wohl der Hauptgrund.
Die Deutschen heute sind Konsumisten – Ausgehen, die eigene Wichtigkeit den anderen vor die Nase haengen, motzen und Egozentriertheit am Ende Gott spielen, das ist das worum sich ihr Selbst dreht. Eigentlich wollte ja gerade der Kommunismus das Christentum durch den Humanismus ersetzen was allerdings vollkommen gelungen ist im kapitalistischen Westdeutschland.
Die meisten Deutschen haben keine Substanz mehr – sie taugen nicht viel bis nichts. Daher ist es fast sinnlos wieder nach dem Ostpreussen oder Westpreussen zu ßijohnen.
Das Wort „ßijohnen“ aus dem Niederpreussischen bedeutet wie ein Hund staendig nach einer Sache (Stueck Fleisch z.B.) wechselweise leise dann lauter zu jaulen an das er nicht randarf aber doch so gerne haben will dass er staendig Herrchen auf den Wecker mit dem Gejaule geht. Ein staendig nervendes aber wenig aufdringliches laut gemachtes Verlangen nach einer Sache fuer die es die so Genervten nicht lohn den Hund eine Kugel zu geben noch ihn einen Fusstritt zu verpassen, aber das Tier wird so staendig zu einem ungemuetlichen Zeitgenossen.
Das waere die beste Umschreibung des niederpreussischen Wortes „ßijohnen“.
Aus welcher Region Preussens stammten deine Vorfahren?
Onkel Nick
Zitat: „Aus welcher Region Preussens stammten deine Vorfahren?“
Aus dem heutigen Masuren. Es gibt da ein Dorf, das meinen Geburtsnamen trägt. Ich war mal da. Ist eine schöne Gegend, mit viel Wald und Seen. Und schönen Mädchen. Könnte mir da gefallen.
DerEulenspiegel
Wenn das schon die Paraguayer selbst über ihr Land und Mitmenschen sagen! Dann muß ja wohl doch etwas dran sein. Nur, mit dem jetzigen Präsidenten hat das nicht viel zu tun. Das war unter all den vergangen Präsidenten auch nicht besser. Vielleicht bräuchte das Volk insgesamt eine andere Werte-Kultur oder gar eine „Umerziehung“?
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@Nick et al.
Sicherlich ziehst du jetzt nicht los und eroberst fuer mich Ostpreussen und Westpreussen, oder?
Ich habe mich in den letzten Tagen, ja in letzter Zeit mehr mit der Sprache aus Niederpreussen beschaeftigt.
Mit wie vielen Merjelles hast du Nick denn ueber Weihnachten romjekujelt so dass du vollends zum Kujel wurdest?
Beide Woerter, Merjelles und Kujel stammen noch aus der Sprache der alten Prussen (nicht der Preussen aber der Urbevoelkerung Ostpreussens, den Prussen (deren Sprache rum 1600 ausstarb).
Das Wort Kujel kennen wir hier im Wochenblatt umgangssprachlich unter der Bezeichnung „Nick“, falls du nicht weisst was das bedeutet – kjiekj in den Speaijel.
Hier ein Trinkspruch im originellen Altpreussisch:
„Kayle rekyse. Thoneaw labonache thewelyse. Eg koyte poyte nykoyte penega doyte“.
Kann jemand das verstehen?
Mit diesem koennen heutige Niederpreussen nichts anfangen und das bedeutet dass das heutige Niederpreussisch nicht dasselbe ist wie das alte Prussisch.
Dieser Trinkspruch wurde als Randbemerkung in einem auf lateinisch verfassten Manuskript in der Basler Universitätsbibliothek entdeckt. Der Autor war vermutlich ein preußischer Student, der 1369 in Prag studierte. Diese Randbemerkung wurde also 1369 von einem prussischen Studenten in einem Universitaetsbuch niedergekritzelt. 1369, man lasse das mal auf der Zunge zergehen – kurz nach dem ersten Kreuzzug, man studierte also schon damals auf der Uni.
„Eg koyte poyte nykoyte penega doyte“ = Du willst trinken, (aber) nichtwillst Geld ausgeben.
Am besten uebersetzt man das mit der spanischen Satzstruktur und nicht mit der Deutschen.
Eg koyte poyte nykoyte penega doyte = Tu quieres tomar, (pero) no-quieres dinero dar. „Doyte“ muss verwandt sein mit dem spanischen „dar“, also „geben“. Penega muss Geld oder Geldstueck bedeuten. Wie im alten angelsaechsischen Aelfreds aus England dieses gesagt wird: „…fîf penegas gemacjað æ̂nne scylling and þrittig penega æ̂nne mancus…“.
Das Altprussische muss Anlehnungen an der hebraeischen Form haben wo die Verneinung mit einem Praefix „lo“ bezeichnet wird wie z.B. „Ami“ (mein Volk) und lo Ami (nicht mein Volk). Diesen Hebraeismus sehen wir in dem altprussischen Satz von 1369 nach Christus.
Das zeigt doch dass die Alpreussen eigentlich recht weit zurueckreichen koennen in die Zeit hinein der Geschehnisse nach dem Turmbau zu Babel und diese muessen noch sprachliche Bausteine mit dem Hebraeischen gemeinsam gehabt haben. Und mit den Angeln und damaligen Sachsen muessen sie Gemeinsamkeiten der Sprache gehabt haben aber mehr hin zum Lettischen, nach Osten hin und zum baltischen hin.
Sie sehen also dass das Niederpreussische eine baltische Sprache war.
Der „breite Tonfall“ der deutschen Dialekte Ostpreußens geht laut Reinhard Schmoeckel auf altpreußischen Einfluss zurück. Das mennonitisch Platt hat einen „breiten Tonfall“. Diese ist das damalige Niederpreussisch oder der universelle Dialekt der in Ostpreussen gesprochen wurde. Diese Mennoniten heute sind lebendige Kulturtraeger der niederpreussischen Sprache die sie bewahrt haben. Und somit sprechen sie ein baltisches Deutsch das oft sehr viele Woerter noch aus dem erloschenen alten Prussischen beinhaltet. Z.B. das Wort Kobbel welches von kobele kommt, also ein weibliches Pferd. Die Mennoniten gehoeren ins Museum und eingeschrieben als UNESCO Weltkulturerbe.
Noch ein altpreussischer Trinkspruch: „kayls posskayls eins peranters“ = „Wohl(auf) zum Wohle, einer nach dem anderen“. Das Wort „eins“ ist direkt das deutsche Wort „eins“ und kann direkt „eins nach dem anters“ uebersetzt werden. Das Wort „anters“ bedeutet „anderem“ und klingt sogar phonetisch sehr nach dem deutschen „anderem“ und dem spanischen „antes“ (uno antes del otro). Die Verwandtschaft der Sprachen kann man nicht mehr uebersehen. Klingt doch sehr schoen das alte Prussische, oder? Eine sehr schoene Sprache. So kann man rueckschliessen dass alle diese Sprachen von einer Quelle stammen und zwar von Gott und diese Menschen Nachbarn gewesen sein muessen (Z.B. Ostgoten lebten nahe den Prussen, etc) und somit sprachliche Bausteine und Woerter ausgeliehen wurden bzw. sie alle von einem Urvater abstammen und zwar von Japhet. Wie es Flavius Josephus sagte und die Bibel auch. Sie sehen also sprachliche Aehnlichkeiten der Angelsachsen, Germanen, Prussen, Letten und Litauer, Angeln und Sachsen die alle wenigstens teilweise aus dieser oestlichen Zone stammen oder wenigstens da mal siedelten.
Dieses beweist wiederum direkt die Wahrhaftigkeit der Bibel.
Ana
Das kommt halt immer darauf an welche Faktoren man einbezieht. Betrachtet man nur das handwerkliche können und die internationale Statistik, die dem Paragauyerin einen durchschnittlichen IQ von 82 attestiert, dann stimmt die Aussage dieses Mannes vollkommen. Auch die Ausbildung zum Polizeibeatmeten vom Beatmetenhüüsli, sowie deren Ausrüstung von einer vom Staat zur Verfügung gestellten Uniform, privat gekaufter Waffe und Polizeistiefelchen. Leider nicht mehr an Ausrüstung zu erkennen. Nicht einmal Tesaband, Kreide oder Graphitbleistifte zum Abspitzen haben sie. Eine professionelle Polizeikamera, um Delikte professionell fotografisch festzuhalten, hätten sie mit ihrem privaten iTelefon zwar. Da aber schon zweimal ins Klo gefallen funktioniert die Kamera halt nicht. So ist die Polizei hierzulande dringend auf private Aufnahmen von Videokameras und die Geschichtchen der Zeugen angewiesen.
Zieht man jedoch noch andere Faktoren mitein, so ergibt sich ein ganz anderes Gesamtbild. Lügen, betrügen, Schmiergelder, Müllabfackeln abzüglich Streichhölzl, Shwuddeli-Huy-120dB abshwuddeln; da kann man gut und gerne noch einmal 82 dem IQ aufsummieren. Was dann einen durchschnittlichen IQ von 164 ergibt. Und das ist nicht einmal ein schlechter wert. Da kann jedenfalls ich nicht mithalten.