Cartes betont Freiheit und Schutz der Presse

Der Staatspräsident Horacio Cartes unterstrich die Pressefreiheit im Land und betonte, Reporter seien eine wesentliche Voraussetzung für ein besseres, menschenwürdiges und transparentes Land.

Er traf diese Aussage im Rahmen einer Pressekonferenz zum Jahrestag des Todes vom Journalisten Pablo Medina und seiner Begleiterin Antonia Almada, die im vergangenen Jahr am 16. Oktober ermordet wurden. Cartes bekräftigte die Bereitschaft der Regierung, den Tod der beiden vollständig aufklären zu wollen.

„Wir wollen eine völlig freie Presse in Paraguay, um dies sicherzustellen arbeitet die Regierung daran, Strategien zu entwerfen für einen besseren Schutz von Journalisten, die ihre Arbeit tun“, so ein Teil der Aussage von Cartes.

Er erinnerte daran, dass sein Mitgefühl allen Freunden und Mitgliedern der Familie gelte und stellte fest, die Anstrengungen der Reporter für Informationen, die der Wahrheit dienen und Tatsachen offenbaren, seien anerkennenswert.

„Diese Helden sind unerlässlich, ein transparentes Land aufzubauen“, sagte Cartes. Er fügte an, Transparenz sei eine nicht verhandelbare Priorität der Regierung und stellte fest, die Aufklärung des Verbrechens an dem Journalisten und seiner Begleiterin wäre sehr schnell erfolgt. „Durch die hohe Bereitschaft unserer Regierung und eine effiziente Ermittlungsarbeit der Polizei konnten schnell Erfolge verzeichnet werden“, sagte der Staatspräsident.

Pablo Medina, Journalist der ABC Color, wurde am 16. Oktober 2014 in Curuguaty ermordet, er wurde immer wieder bedroht, weil er, unter anderem, im Drogenmilieu recherchierte.

Quellen: La Nación, ABC Color

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