Chaco: Die traurige Wahrheit

Montelindo: Während sich das ganze Land auf Pilar und Alberdi konzentriert, richteten die Niederschläge im Chaco eben soviel Schaden an und halten ebenso viele Leute auf Trab. Verlassen und dezentralisiert ist sich jeder selbst der Nächste.

Mit dieser Problematik, also der Isolierung der Menschen, der nicht vorhandenen Investition in Infrastruktur und fehlende medizinische Versorgung, befasst sich ein Beitrag des Programmes “Algo Anda Mal“, “Etwas funktioniert nicht“ mit beeindruckenden Bildern. Von einem Extrem ins nächste schwankt der Chaco zwischen Dürre und Überschwemmung.

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3 Kommentare zu “Chaco: Die traurige Wahrheit

    1. Ich habe das vor Wochen schon einmal in der ABC oder UH gepostet, wurde offenbar nicht abgedruckt. Solange die Korruption im Holzhandel nicht unter Kontrolle kommt und die Politiker hauptsächlich daran beteiligt sind, ändert sich nichts oder wird immer schlimmer. Die Leute begreifen den Zusammenhang nicht zwischen der Abholzung und der Klimaveränderung.