Computer, nach wie vor ungewollt auf den Ämtern

Asunción: Das Durchsetzen von Informatik Equipment ging langsamer als es 1996 geplant war. Nach wie vor gibt es kein Netzwerk indem ein öffentliches Register zusammengefasst ist. Der Staat plant erneut dies 2012 einzuführen. Die größte Resistenz vor der informatischen Kontrolle sind die Behörden selber, die sich so gut und so lange weigern wie es nur geht.

Der Plan TIC (Technologie in Informatik und Kommunikation) gibt es schon seit langem. Er soll die öffentliche Funktion transparenter machen, laut seinen Impulsgebern. Die Kritiker meinen ohne Durchführbarkeitsstudie würde dies nur ein Chaos verursachen.

Itaipú wird für das Projekt erneut 500.000 US-Dollar in diesem Jahr bereitstellen.

„Kannst du dir einen Tag ohne Internet noch vorstellen?“ war die Frage von Margarita Rojas, Leiterin des Plans TIC. Sie will damit die Wichtigkeit des Projektes untermauern, dass die Technologie den nötigen Fortschritt mit sich bringt.

Mal abgesehen davon, dass alle staatlichen Ministerien wie anderorts miteinander Daten austauschen wäre es auch für die Polizei und das Meldeamt ein wichtiger Fortschritt in Bezug auf Ordnung, Statistiken und Kontrolle.

„Leider stellen sich die Abteilungen am meisten dagegen die Einbußen durch die Einführung befürchten oder gar erwarten“, so Rojas.

(Wochenblatt / La Nación)

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2 Kommentare zu “Computer, nach wie vor ungewollt auf den Ämtern

  1. Ist doch klar sie müssten dann mal zügig arbeiten. Am besten wäre es den Kritikern Griffel und Schiefertafel zu geben, haben bisher noch nichts gelernt diese Doofis.

  2. Klar — interne Mauscheleien und Geldschiebereien würden mit einem PC – Netzwerk erschwert oder aufgehoben.
    Das kann man doch nicht zulassen ! ! ! ?