El Salvador: Der stellvertretende Minister für innere Sicherheit des Innenministeriums, Óscar Pereira, nahm an einem internationalen Treffen in San Salvador teil. Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen der strategischen Sicherheit in Lateinamerika, mit besonderem Augenmerk auf die Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität und die Schaffung sicherer Lebensräume für die Bürger.
Während der Veranstaltung tauschten Vertreter verschiedener Länder Erfahrungen und bewährte Verfahren aus, um die regionale Zusammenarbeit im Bereich der öffentlichen Sicherheit zu stärken.
In diesem Rahmen referierte der Vizeminister über die Herausforderungen der Grenzsicherheit und die Bedeutung einer koordinierten Zusammenarbeit zwischen den Institutionen. Ziel ist es, das organisierte Verbrechen wirksam zu bekämpfen und ganzheitliche Strategien zur Prävention und zum Schutz der Bevölkerung zu fördern.
Neben El Salvador waren Vertreter aus Panama, der Dominikanischen Republik, Guatemala, Brasilien, Ecuador, Mexiko, Argentinien und Paraguay anwesend.
Wochenblatt / Popular
















Rainer Chaco
Die Kriminalität ausrotten, heißt, Justiz und Polizei unabhängig machen. Ein Polizist sollte genug verdienen, seine Kinder sollten frei von Schulgeld sein. Wenn er aber sich einen Fehltritt leistet, Bestechungsgeld annimmt oder schlimmeres, dann sind alle Privilegien weg. ER wird es sich zweimal überlegen. Die Judikative und Exekutive dürfen nicht auf Zweitgelder angewiesen sein.
Und bei Verfehlungen hat der Prozess sofort zu erfolgen. Keine Verzögerung über Jahre.
Polizei soll umsetzen, was an Gesetzen da ist.
Für Schwerkriminelle darf es im Gefängnis keine Privilegien geben. Kein Fernseher, kein Internet. Ziel muss aber die Wiederintegration sein. Nicht das wegsperren.
Hermann2
Gehege ich voll mit, bis auf den letzten Satz. Oberstes Ziel muß der Schutz der Bevölkerung vor solchen Subjekten sein.
Lanc-Altoriany
El Salvador zeigt es vortrefflich vor. Leider lässt man die paraguayische Polizei nicht mit den erprobten Mittel der Salvadorianer vorgehen. Man sollte wie Präsident Bukele jedoch nichts auf mediale Empörung geben sondern entschlossen handeln.
Hermann2
Ich gehe mal davon aus, daß diese 5 Daumen nach unten hier nicht leben, oder masochistisch veranlagt sind und sich gerne überfallen und ausrauben lassen würden. Ich tendiere eher zum Estern, Trolle.