Asunción: Für José Pineda von der Gewerkschaft Central Unitaria de Trabajadores Auténtica (CUT-A) ist die Ankündigung von Minister Carlos Fernández Valdovinos über eine “Kriegswirtschaft“ nichts Neues. Er behauptete, dass die Bürger aufgrund der ständigen Preissteigerungen schon seit geraumer Zeit eine ähnliche Situation erleben.
„Der Anstieg der Lebensmittelpreise wird von der Zentralbank (BCP) bei der Inflationsberechnung nie berücksichtigt. Und jetzt steht der nächste Schlag bevor: Die Erhöhung der Kraftstoffpreise, die sich anschließend auf die Fahrpreise in den Bussen auswirken wird“, erklärte er.
Vorwurf der sozialen Distanz
Nach Pinedas Ansicht fehlt dieser Regierung der soziale Blick; vielmehr gebe es eine völlige Entkopplung von der Bevölkerung und einen Mangel an Sensibilität seitens Präsident Peña und des Wirtschaftsministers.
„Nach außen hin geben sie sich als Musterschüler des Weltwährungsfonds oder der Weltbank, aber zu Hause sind wir auf uns allein gestellt“, versicherte er.
Wochenblatt / Megacadena / Beitragsbild Archiv
















Heinz1965
Gewerkschaften sind eines der Übel für Arbeitnehmer. sie lenken den Fokus der ungebildeten auf die vermehrubg Menge des Geldes das Sie erhalten statt auf Lebensqualitaet und einen gut gefüllten Kühlschrank..
in einem Schuldgeld System verringert sich mit der Zunahme des Geldes die Menge der jeder Geldeinheit gegenüber stehenden Ware.