Das konnte man nicht kommen sehen

Lambaré: Von vielen als normal angesehen, haben Menschen mit erhöhtem Harndrang immer das Bedürfnis sich erleichtern zu wollen. Ob Bier oder Tereré – es kann schmerzlich werden.

Ein Mann wurde vergangene Nacht schwer verletzt, nachdem er auf ein Privatgrundstück im Stadtteil Santo Domingo urinierte. In dem Stadtteil, wo auch Ex-Präsident und Senator Fernando Lugo zu Hause ist, hielt Arístides Candia auf dem Weg von einer Weihnachtsfeier nach Hause an, um sich zu erleichtern. Er stieg vom Motorrad und ging ein paar Schritte in ein vermeintlich verlassenes Grundstück.

Einmal “Wasser marsch“ angeordnet, spürte er einen Schlag im Genick, einem auf den Kopf und weitere auf den Hals. Er fiel zu Boden und verlor viel Blut. Anscheinend schlug ihn Eduardo Molina mit einer Eisenstange, dem das Grundstück gehört. Molina ist der Bruder eines Stadtratsmitglieds und demnach einflussreich.

Candia wurde ins Notfallkrankenhaus nach Asunción gebracht, wo diverse Untersuchungen durchgeführt werden müssen.

Wochenblatt / Hoy

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5 Kommentare zu “Das konnte man nicht kommen sehen

  1. Vielleicht sollte die Stadtverwaltung von Asunción mal darüber nachdenken, öffentliche Toiletten zu bauen.

  2. naja oder die Staatsanwaltschaft wegen gefährlicher Körperverletzung ermitteln. Bevor sich ein Rachekreislauf auftut.

  3. Eine öffentliche Toilette…… hmmm. Bauen und dann dem Schicksal überlassen. Dann nehme ich lieber den nächsten Baum, wenn auch 1 km entfernt.