Asunción: Der Anwalt und Politiker Carlos Mateo Balmelli vertritt die Ansicht, dass nach den jüngsten Ereignissen in Venezuela eine neue globale Weltordnung unbestreitbar sei. Wenn die Geopolitik aktiv werde, würden oft Ungerechtigkeiten begangen und internationales Recht verletzt.
„Diese neue Neuordnung, die maßgeblich von Donald Trump vorangetrieben wird, hat ein zentrales Element: die Rückkehr des Merkantilismus – eine internationale Ordnung, die mehr auf Konflikt und Wettbewerb als auf Kooperation basiert“, erklärte Balmelli.
Der ehemalige stellvertretende Außenminister gab an, dass die Vereinigten Staaten Entscheidungen treffen, um ihre politische Vorherrschaft (Hegemonie) zu festigen. Für dieses Ziel sei ihnen unter anderem das Erdöl aus Venezuela dienlich.
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Die neue Weltordnung sieht vor, dass die Großmächte die Welt in Zonen aufteilen werden. Für die USA steht zudem die Vorherrschaft des US-Dollars als sichere Reservewährung auf dem Spiel.
Wochenblatt / Megacadena / Beitragsbild Archiv















