Die Forderung nach mehr Sicherheit

San Ignacio: Während weiterhin ausländische Investoren in Paraguay investieren wollen fordern andere Institutionen mehr Sicherheit. Allen voran Luis Villasanti, Präsident der ARP.

Villasanti, Präsident der ländlichen Vereinigung aus Paraguay (ARP) macht sich nicht nur Sorgen um die Viehzüchter sondern um das ganze Land.

Der Präsident der ARP hielt eine Rede in San Ignacio, Misiones. Er besuchte 31 regionale Mitgliedervereine in der Region, weil eine Wahl zu dem Vorsitzenden in dem Departement Misiones erfolgte. Dabei wurde Silvio Vargas Thompson wiedergewählt.

„Wir fordern die Behörden auf, egal welcher Art, für mehr Sicherheit in Paraguay zu sorgen. Es gibt permanent eine Welle von Verbrechen und Diebstählen. Sie halten an und keiner tut etwas dagegen“, erklärte Villasanti. Er wies daraufhin, dass die ARP ein Sicherheitskomitee aus Erzeugern von San Pedro de Ycuamandyyú, Concepción und Amambay gebildet habe, damit diese Viehzüchter schützen würden.

„Die Behörden sind unfähig. Wir werden aber nicht aufgeben. Wir werden weiterhin zum Wohle des Landes arbeiten, aber auch die Landwirte schützen. Wenn das Land sicher ist, sind auch die Rinder und deren Eigentümer sicher“, erklärte Villasanti.

Die ARP werde, so der Präsident der Vereinigung weiter, mit den Behörden im Land zusammenzuarbeiten, um so Bildung, Gesundheit und den Wohlstand der Einwohner voran zu treiben.

„Es hat keinen Sinn, die beste Qualität von Rindfleisch und den größten Export weiter im Auge zu haben, wenn es selbst im Land nicht stimmt“, erklärte Villasanti.

Quelle: ABC Color

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1 Kommentar zu “Die Forderung nach mehr Sicherheit

  1. Sicherheit ist ein wichtiger Punkt. Leider wird Sicherheit hier klein geschrieben was die EPP angeht. Investoren müssen auf diese Gefahr hingewiesen werden.Denke das hier die Deutsch-Paraguayer Handelskammer Investoren über die Gefahrenlage zu informieren hat. Hier Gelder von Mitgliedern kassieren und schön in Deckung bleiben ohne die aus Europa Zukünftigen Investoren zu Informieren ist gelinde gesagt ein NO-GO!!! Dieses Vorgehen der Information über die Lage in PY würde die Politiker hier zu Lande etwas mehr Motivieren endlich massiv gegen die Banditen EPP vorzugehen.