Dr. Bracho: “Freundschaft kann Gewalt beseitigen“

„In Paraguay wird hoffentlich die Freundschaft nicht vor der Gewalt kapitulieren“, sagte Dr. Ramón Artemio Bracho anlässlich der verschiedenen Gewalttätigkeiten und Terroranschläge die die Welt erschüttern. Die Botschaft muss lauten: „Wir brauchen eine bessere und humanere Welt“, sagte er.

„Die Welt steht in Flammen, es gibt große Missverständnisse zwischen den Völkern und den Menschen selbst. Sicherlich gibt es immer unterschiedliche Meinungen zu einem Thema, aber dies darf nicht mit Gewalt gelöst werden. Ich erinnere mich noch genau an den 20. Juni 1958, in der bescheidenen Stadt Puerte Pinasco im Chaco, als wir das “World Friendship Crusade“ gründeten mit dem Ziel eine Kultur des Friedens zu schaffen“, erklärte Dr. Bracho.

Ab dem ersten Jahr suchten wir permanent die Anerkennung der Vereinten Nationen zu diesem Thema, viele Präsidenten wurden besucht damit sie die Kampagne unterstützen. „Wir wollen die Werte, die Eintracht und den Dialog in der Gesellschaft und in der Welt ermöglichen“, fügte er an.

Am 27. Juli 2011 war es dann soweit, die Generalsversammlung der Vereinten Nationen setzte den 30. Juli als “Tag der Freundschaft“ und appellierte an alle Mitglieder, diesen Tag zu feiern.

Wir sind natürlich stolz darauf, dass dieser Tag paraguayische Wurzeln hat, er spiegelt aber auch die Seele unseres Volkes wider, es soll aber auch alle Völker und Menschen dazu ermuntern, aufeinander zuzugehen, sagte Dr. Bracho abschließend.

Das Foto zeigt ihn mit seiner Frau Nelida Aquino de Bracho.

Quelle: ABC Color

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