Ehefrau von OGD beantragt Einstellung des Strafverfahrens wegen seines Todes, um die Beschlagnahmung zu vermeiden

Nélida Chaves, die Ehefrau des verstorbenen und in erster Instanz verurteilten Ex-Senators Óscar González Daher, beantragte vor Gericht die Einstellung des Strafverfahrens und damit die endgültige Einstellung des Prozesses.

Mit dieser Klage soll die Beschlagnahmung von Vermögenswerten in Höhe von rund 5,903 Milliarden Guaranies vermieden werden, die dem ehemaligen Gesetzgeber gehören.

Nélida Chaves, vertreten durch Rechtsanwalt Claudio Lovera Velázquez, hat beim Berufungsgericht für Strafsachen einen Antrag auf „Erklärung des Einstellung des Strafverfahrens und damit auf endgültige Abweisung“ angesichts des Todes von González Daher am 21. Oktober im Zusammenhang mit der Verurteilung in erster Instanz wegen unrechtmäßiger Bereicherung und falscher Angaben gestellt.

Nach Ansicht der Notarin und Ehefrau des ehemaligen Senators stellt der Tod gemäß Artikel 359 Absatz 3 der Strafprozessordnung (CPP) eine unüberwindbare Hürde für die Fortsetzung des Prozesses dar, und da das Urteil gegen ihren Mann noch nicht rechtskräftig war, sollte das Verfahren ihrer Meinung nach eingestellt werden.

Neben einer siebenjährigen Haftstrafe und einem zehnjährigen Ausschluss von öffentlichen Ämtern wurde González Daher zu einer besonderen Vermögenseinziehung in Höhe von 5.903.362.496 Guaranies verurteilt, und zwar nur im Fall der OGD, da sein Sohn, der Stadtrat von Luque, Óscar Rubén González Chaves, zu acht Jahren Haft und einer Vermögenseinziehung in Höhe von 29.237.656.115 Guaranies verurteilt wurde, wie vom Strafgerichtshof festgestellt.

Wochenblatt / Abc Color

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1 Kommentar zu “Ehefrau von OGD beantragt Einstellung des Strafverfahrens wegen seines Todes, um die Beschlagnahmung zu vermeiden

  1. Hehehe, stand vor einigen Wochen im Wochenblatt, der Ex-Senator und Ex-Bürgermeiter von Luque, Fritz Daher, der abgekratzt ist – mein Beilied – habe 950 Millionen U$D unerklärlich angehäuft. Das ist ja noch nicht der Witz, sondern dass sie – hiesig korrupte Kindergartenjustiz – heute diese Gelder noch nicht beschlagnahmt habne. Bähbähbäh, denn zum Lachen ist es ja eigentlich nicht. Und sein Sohn, zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt, ist heute Bürgermeister von Luque. Wurde erst kürzlich – nach seiner Verurteilung gewählt. Es scheint eher wichtig zu sein, dass ein Vertreter der Colorado-Mafia diese wichtige Stadt mit dem Petit Grosi Flughafen in den Krallen hält. Da kommen wichtige und dringend benötigte Güter an.

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