Eifersuchts-Alarm im Freundeskreis: Wenn die “Bestie“ zur Belastung wird

Asunción: Freundschaften können durch Unsicherheit und Kontrolle schädlich werden. Experten empfehlen eine offene Kommunikation, um toxischen Bindungen vorzubeugen. Die Psychologin Jazmín Segovia erklärte, wie diese Dynamiken Beziehungen schädigen, die eigentlich auf Unterstützung und Vertrauen basieren sollten.

Eifersucht entsteht meist dann, wenn eine Person verunsichert ist, sobald ihr Freund oder ihre Freundin anderen Menschen nahesteht. „Der Schlüssel liegt darin, diese Gefühle zu identifizieren und auszusprechen“, betonte die Expertin.

Sie wies darauf hin, dass sich Toxizität durch Kontrollzwang, Manipulation oder ständige Kritik äußert, was das gegenseitige Vertrauen untergräbt. Solche Verhaltensweisen führen zu emotionaler Erschöpfung und können in schmerzhaften Trennungen enden.

Um zu verhindern, dass eine Freundschaft schädlich wird, empfiehlt Segovia, an einer offenen Kommunikation zu arbeiten und die individuellen Freiräume des anderen zu respektieren. Sie unterstrich, dass die Gesellschaft lernen müsse, Freundschaft als eine gesunde Verbindung zu schätzen und nicht als einen Raum für Wettbewerb oder Konkurrenz.

Wochenblatt / Megacadena

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