Asunción: Meistens leben ja die Politiker weit entfernt von der Realität der Bürger, aber dieser scheint sich wirklich um den Geldbeutel jedes einzelnen Einwohners Sorgen zu machen, der die notwendigen Einkäufe kaum noch decken kann.
„Menschen, die den Mindestlohn festlegen, leben eine andere Realität“, sagte der Kongressabgeordneter Diosnel Aguilera.
Für den Abgeordneten leben die Verantwortlichen für die Erhöhung des Mindestlohns “mit einer falschen Realität wie es wirklich aussieht“. Er erklärte, dass die Berechnung der Gehaltserhöhung nicht in die Taschen der Bürger passe.
„Wenn die Berechnung von Menschen durchgeführt wird, die eine andere Realität leben, passiert das leider in der Regel, es ist eine ziemlich veraltete Berechnung. Schauen Sie sich einfach den Preis der Grundnahrungsmittel an und dann sehen Sie, dass der Anstieg viel größer ist als der, den die Zentralbank von Paraguay im Rahmen ihrer Berechnungen als Inflationsindex berechnet hat“, fügte er hinzu.
Er erwähnte, dass dies nicht der Realität entspreche, da mit der Erhöhung des Mindestlohns auch die Konsumgüter der Familie usw. teurer werden. Aguilera meint, dass “es leicht 20 % sein könnten“, die erhöht werden sollten.
Er plädierte dafür, dass eine solche Situation auf irgendeine Weise umgekehrt werden müsse und der Prozentsatz für die Erhöhung deutlich angehoben werden könnte.
Der Nationale Mindestlohnrat geht davon aus, dass die entsprechenden 4 % des Mindestlohns angehoben werden, was 107.000 Guaranies entspricht.
Wochenblatt / El Nacional















@In normalem Deutsch
Das Kleinvieh, welches auch Mist macht, wird ja von den Bonsai-Sonnenkönigen verwaltet und gelenkt. Ab Beginn des Uhu-Viru-SARS-V2.x-Zeitalter bis heut ist es halt nun mal so, dass dat Kleinvieh, welches auch Mist macht, monatlich 20 € mehr Lohn erhält, dafür 80 € mehr ausgeben MUSS, um dat Gleiche zu erhalten. Den Gürtel enger schnallen ist angesagt. Abe halt, gilt natürlich nur fürs Kleinvieh, welches auch Mist macht, die Staatszüchtungen – insbesondere im erheblich signifikant korrupten Paraáfric – müssen deswegen nicht am Hungertuch nagen.
Beim momentanen Staatszüchtungsgegackere geht es ja nur um den Mindestlohn fürs Kleinvieh, welches auch Mist macht. Da sollten 14 € monatlich schon drin liegen, jetzt so alles um 35 % teurer geworden ist und es dann ab Mindestlohnerhöhung so gleich weitergeht. Das Staatszüchtungsgegackere für die Gehaltserhöhung der Staatszüchtungen kommt dann in ein paar Monaten erst noch. Da sollten dann schon 35 % für die nächst höhere Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Besoldungsklasse drin liegen. Okay, für die erheblich signifikant korrupten Politiker des Paraáfric sollte 350.000 % aus Schmuggel, Korruption, Geldwäsche, Drogen- und Waffenschieberei durchaus drin liegen.