Erzbischof aus Caacupé besucht seine Heimatstadt

Villarrica: Erzbischof Ricardo Jorge Valenzuela aus Caacupé besuchte gestern seine Heimatstadt und zelebrierte den Gottesdienst in der Kirche Ybaroty.

Gestern gedachte man bei dem Gottesdienst um 18:00 Uhr in der Kirche Ybaroty der Heiligen Klara von Assisi. Bei der Messe stand vor allem das Thema der Eucharistie und Kommunion im Mittelpunkt.

Valenzuela hob besonders hervor, wie wichtig in Zeiten der Pandemie ein Besuch des Gottesdienstes sei. „Gerade in solchen schwierigen Zeiten gibt die Feier der Eucharistie und der Empfang der Kommunion Energie. Vor allem die Kraft Jesu und der Glaube hilft, dieses dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte zu überwinden“, sagte der Bischof in seiner Predigt.

Er fügte an, das wir uns in einer Epoche der “Apokalypse“ befänden und diese nur mit Hilfe von Gott zu überwinden sei.

Zu dem Gottesdienst waren verschiedene Kommissionen, wie Rosa Mistica, Hermanas Aposteles de Parroquia, die Bewegung Juvenil Cristano, der Klub des Parkes von Guairá eingeladen worden, die Valenzuela kleine Geschenke überreichten.

Zurzeit findet in der Kirche Ybaraty jeden Tag eine Novene statt, die am Sonntag, dem 15. August, zu einem Festgottesdienst zu Ehren des Festtages Maria Himmelfahrt gipfelt.

Wochenblatt

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5 Kommentare zu “Erzbischof aus Caacupé besucht seine Heimatstadt

  1. „Villarrica: Erzbischof Ricardo Jorge Valenzuela aus Caacupé besuchte gestern seine Heimatstadt“ — Das freut mich für ihn.

  2. Wieso hat er seine Schäfchen nicht aufgerufen zur Impfung, oder hat er das vielleicht vergessen?
    Aber vorbildlich Maske tragen, sieht echt super aus und passt zu denen.

  3. DerEulenspiegel

    Spätestens in der nächsten Generation wird man sich fragen: „Waren die damals alle total bescheuert, sich mit solchen nichtsnutzigen Masken zu schmücken? Sehen ja aus wie Gespenster, wie aus der Irrenanstalt entsprungene Patienten!“ Jedem aufgeklärten Menschen mit Verstand müßte zwischenzeitlich doch bekannt sein, daß Mund-Nasenmasken so gut wie nicht bringen. Der Schutz vor Viren beträgt bei Stoffmasken lediglich 10 %, bei Papiermasken aus der Apotheke 30 % und bei reinen Medizinermasken 60-90 %. Wie bescheuert muß man also sein, solche nichtsnutzigen Masken auch noch vor dem Altar zu tragen??? So ist es eben, wenn man den Politikern und den Pressefritzen glaubt, obwohl man es eigentlich besser wissen könnte. Doch wer sich nicht informiert und nur der Staatspropaganda glaubt, der würde sich vermutlich auch noch mit einem Schutzanzug bekleiden, wenn das die Politiker von ihnen fordern. Am besten gleich lebendig begraben!

    1. @unHEIL_MANNI
      wann kapierst Du endlich, dass die Maske vornehmlich dem Fremdschutz dient?
      Also verhindert, dass Du Deinen versiften Rotz per Tröpfchen in der Gegend verteilst!
      Es wäre bei Dir und Kuno & Co auch von Vorteil, wenn ihr Fäustlinge tragen würdert, so von wegen Fremdschutz der anderen Leser hier. Besser wäre das 🙂

  4. Allah sei mit dir

    Na das ist doch endlich mal eine fundierte Nachricht, die alle brennend interessiert….