Explosion in einer Werkstatt tötet 16-Jährigen

Villa Elisa: Anhand von Überwachungskameras konnte man jetzt den genauen Zeitpunkt einer Explosion in einer Werkstatt erfassen, bei der ein 16-Jähriger getötet wurde, der zufällig an der Unglücksstelle vorbeikam.

Die in der Gegend von Defensores del Chaco zwischen Villa Elisa und Lambaré installierten Kameras haben den genauen Moment der Explosion in einer Werkstatt festgehalten, die ein großes Feuer verursachte und bei dem ein 16-jähriger Teenager ums Leben kam.

Das Opfer ging zum Zeitpunkt der Explosion an der Seite der Werkstatt vorbei, als eine Mauer einstürzte und den Tod des 16-Jährigen verursachte.

Weitere 6 Personen wurden bei dem Unglück verletzt. Der Besitzer der Werkstatt ist inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zur Ursache der Explosion aufgenommen. Sie soll durch ein Gasleck eines Tankwagens entstanden sein, als dieser repariert wurde.

Wochenblatt / Paraguay.com / ABC Color

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

2 Kommentare zu “Explosion in einer Werkstatt tötet 16-Jährigen

  1. Wegen eines harmlosen virus werden über 3000 leute angeklagt und die bevölkerung eingesperrt sowie die wirtschaft zerstört, und die katastrophalen zustände in der arbeitssicherheit kümmert keinen. Das ist paraguay.

  2. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    Da fällt mir doch spontan der Artikel auf Wochenblatt-Paraguay ein:
    „… hatte gestern einen schnellen Schweißauftrag an einer Felge, der aus Zeitgründen ohne Demontage des unter Druck stehenden Reifens erfolgte. Dabei erwärmte sich der unter Druck stehende Reifen anscheinend schnell und platzte.“
    https://wochenblatt.cc/unvorsichtig-eine-frage-der-zeit/
    Das ist halt die Krux, wenn man freiwillig in einem Sambi äquivalenten Staat mit bestens (ein)gebildeten Einwohnern lebt. Von all den nur f a s t in einer totalen Katastrophe endenden erlebten Vorkommnissen der letzten Jahre hier im Paragauy verschone ich uns jetzt alle.