Fahrlässigkeit bei IPS? Ärzte amputierten bereits beide Beine des Vaters

Asunción: Als es endlich soweit war um Stellung zu beziehen, erklärte ein IPS Sprecher, dass die Ärzte das andere Bein als schlimmer ansahen und es deswegen amputierten. Im Bestfall sei es ein Fehler bei der Kommunikation an die Familienangehörigen.

Im Gegensatz zu ihrer Aussage steht jedoch die Tatsache, dass ihm gestern auch das zweite Bein amputiert wurde. Dies untermauert sogar die Anzeige der Familienmitglieder, dass es sich um Fahrlässigkeit bzw. einen Kunstfehler gehandelt hat.

Natalia Samudio, die Tochter von Ramón Samudio, dem Großvater, dem das falsche Bein amputiert wurde, sagte im Gespräch mit Radio Monumental, dass die Ärzte gestern Abend das andere Bein des Mannes amputiert haben, ohne sie darüber zu informieren.

“Gestern haben sie meinem Vater das andere Bein amputiert, aber sie haben uns wieder nicht gesagt, wann er operiert wird. Erst nach langem Nachfragen teilte uns eine Krankenschwester mit, dass die Operation abgeschlossen sei und dass das andere Bein, das versehentlich amputiert wurde, eine schwarze Farbe habe, die dem Arzt nicht gefalle”, sagte er.

Die Verwandten des Großvaters sind sehr verärgert, da sie mit einer weiteren “Fehlkommunikation” konfrontiert sind und ihnen gesagt wird, dass sein Vater Covid hat, der auf die gleiche Weise operiert wurde, aber sie dürfen nicht zu ihm.

Sie sagte, ihr Vater habe immer über die Schmerzen in seinem Bein geklagt, aber nur Ibuprofen genommen, aber am Freitag habe er seine Töchter gebeten, ihn ins Krankenhaus zu bringen, weil er es nicht mehr ausgehalten habe.

“Sie machten die Tests und sagten uns, dass er eine Thrombose habe und sein rechtes Bein amputiert werden müsse, da es ihm wehtue. Am Samstag wurde die Amputation vorgenommen, aber als wir ihn besuchen wollten, stellten wir fest, dass sie das falsche Bein amputiert hatten”, so seine Tochter, die den IPS-Ärzten nicht mehr vertraut.

Wochenblatt / Monumental

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7 Kommentare zu “Fahrlässigkeit bei IPS? Ärzte amputierten bereits beide Beine des Vaters

  1. Was kann man wirklich auch anderes erwarten als saudumme Antworten auf dem Niveau von Kinderschülern. Ist doch absolut hier üblich so. Die amputierten Beine sind natürlich auch schon längst entsorgt, so daß keinerlei Beweismittel mehr vorhanden sind. Und die Justiz? Wird natürlich von sich aus nichts in die Wege leiten – und wenn, dann ist das Ergebnis erwartbar. Der absolute Horror!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  2. Schlimm so etwas, das falsche Bein amputiert, so komisch es auch klingen mag, es passiert schon immer und das nicht nur in Paraguay. Das es immer auf eine fehlerhafte Kommunikation hinaus läuft dürfte unstrittig sein.
    Man stelle sich doch einfach nur vor, das der Chirurg dabei ist, wenn der Patient auf dem OP – Tisch gelegt wird und vorbereitet wird, dann dürfte solch ein schlimmer Fehler einfach nicht mehr möglich sein.
    Aber der Gott in weiß, der kommt erst dazu, wenn die OP vorbereitet wurde, der Patient ist abgedeckt, so passiert es.
    Ja, wir leben in einer Welt, in der alles schnell gehen muß, zu schnell, wie ich meine, darüber sollte man mal nachdenken……
    Natürlich versteht es sich von selbst, das die Familie des alten Herrn, es niemals verstehen wird, wie das passieren konnte, denn das ist ja auch nicht zu verstehen, oder?

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  3. Die pharma industrie freut es. Es gibt immer mehr tempel zu ihrer anbetung. Die priester sind 100 % unabhängig, die produkte werden natürlich nicht aus erdöl hergestellt, die energie kommt vom windrad und der sondermüll wird perfekt entsorgt.

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  4. Mückenloch - Neckargemünd

    Nein, das hat nichs damit zu tun, dass wir in einer Welt leben, in der alles schnell gehen muss. Vor allem nicht in einem Land wie dem Paraguay, wo man ne Stunde vor der Kasse warten kann, bis man bezahlen darf, weil die Schlange vor einem kardinale zwei weitere Kunden beträgt oder die Eingeborenen beim Müllabfackeln noch Stunden Zeit haben, um mit der Billigpolarbierbücks und dem Kleinkind auf dem Arm beim Shwuddeli-Hui 120 dB dabei zuzuschauen, was wieder für ein geistreiches und witziges Unterfangen vollbracht wurde. Vor allem wenn es den ganzen Qualm und das Shwuddeli-Getrommele 120 dB zum Nachbarn herüberzieht. Nein, wenn es nur daran liegt, dass wir in einer Welt leben, in der alles schnell gehen muss, dann würden ja auch Flugzeuge und Raketen der Raumfahrernation vom Himmel fallen. Huch, tun sie ja auch. Okay, nix geschrieben. Also alles richtig gemacht. Das ist auch der übliche Workflow: Patient hat Schmerzen – Verwandte stehen um 3 Uhr vor dem Nummernausgabeschalter des Krankenhauses, um um 04:00 Uhr als erste eine Nummer zu ergattern – um 16:55 Uhr sieht der Patient eine(n) Medizinmann:*in, der/die sich sein Geschichtchen anhört. Hasenfüße und Federn werden in die Luft geworfen. Je nachdem, wie sie fallen, gibt es Ibuprofen, Antibiotika oder Alkaselzer. Das habens wenigstens Kistenweise am Lager. Und wenn da halt nix nutzt, dann Bein-ab. Workflow also: Ibuprofen > Bein-ab. Am besten lässt man das aber am Wochenende erledigen, denn die Arbeitswoche ist dazu da, um sich vom anstrengenden Shwuddeli-hui 120 dB -Wochenende zu erholen. Natürlich würde in zivilisierten Ländern mal einer:*in von der Workflow-Überprüfungsstelle vorbeikommen, um zu prüfen, warum links und rechts verwechselt wurde. Ne Workflow-Überprüfungsstelle gibt es aber nicht. Dafür ist man nie um haarsträubende Ausreden zu verlegen, dass nie jemand Schuld an irgend etwas hat. Wie auch, ist ja das beste Gesundheitssystem der Welt. Es muss also am Borkenkäfer, Waldsterben, Ozonloch, HIV, BSE, Harald Glööckler, Klimawandel, fliegenden Beutelratten, ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpung, Putins Friedensmission oder 3. Weltkrieg gelegen haben. Der Mann und seine Angehörigen haben jedoch die Möglichkeit ihr Geschichtchen bei der hiesig Vollprofi-Steinzeitpolizei zu Protokoll zu geben. Wird fein säuberlich ohne Prüfung ausgedruckt. Damit könnens ihr Geschichtchen bei der hiesig Vollprofi-Steinzeitstaatsanwaltschaft zu Protokoll zu geben. Wird fein säuberlich ohne Prüfung ausgedruckt. Damit könnens ihr Geschichtchen bei hiesig Vollprofi-Steinzeitrechtsanwälten zu Protokoll zu geben. Die Einzigen, die berechtigt sind einen Prozess anzustreben. Dann hilft nur noch beten, dass der Prozess innerhalb der nächsten 30 Jahre beginnt, wenn genügend Rittersport grün mit 100.000 Nüsschen an Beweismitteln eingereicht wird. Ansonsten wandert die Beschwerde bei Gericht wieder zuunterst im Stapel. So ist das nun mal hier. Alles tranqui, no stress, nix wird geschehen. Die Opfer können sich ihr Geschichtchen ans Bein streichen.

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  5. Der Fall schlägt ungewöhnlich hohe Wellen..obwohl so eine Schlamperei nicht das erste Mal in diesem Dilettantenstadl passiert. Könnte vielleicht sogar dem IPS-Präsidenten den Job kosten. Der ist natürlich nicht primär Schuld an der Sache, wenn sein Personal derartig unzuverlässig ist, aber es steht voll in seiner Verantwortung. Erst Recht, wenn so lächerliche Ausreden für das Versagen dann kommen. Man kann davon ausgehen, dass, wie bei jedem Pöstchen, er nur zu seinem eigenen Vorteil angetreten ist und nie das Interesse hatte, die Situation in dem Laden zu verbessern.

  6. Ich wette 50 EUR, dass der positive Test ein Fake (unabhängig davon, dass so die ganze Pandemie gefaket wurde) ist um die Verwandten rauszuhalten! Absolut kriminelle Psychopathen!

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