Feuerwehr rettet Hund aus Brunnen

Fernando de la Mora: Ein Hund mit dem Namen Luna fiel in einen Brunnen. Die Feuerwehr konnte ihn kurze Zeit später aus dem Schacht retten.

Der Vorfall ereignete sich in der südlichen Zone von Fernando de la Mora.

Der Hund fiel in einen etwa 2 Meter tiefen Brunnen, der anscheinend nicht mehr genutzt wurde und auch nicht abgedeckt war. Die Freiwillige Feuerwehr der 7. Kompanie von San Lorenzo wurde über den Notruf von dem Fall informiert und dessen Einsatzkräften gelang es das Tier zu bergen.

Nach Aussage der Besitzerin sei der Hund etwa eine Stunde tief im Brunnen gefangen gewesen. Zum Glück ist Luna wieder bei guter Gesundheit und alle sind froh, dass das Unglück so glimpflich abgelaufen ist.

Wochenblatt / Paraguay.com

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

4 Kommentare zu “Feuerwehr rettet Hund aus Brunnen

  1. Nur zur Ergänzung: Es handelte sich um eine Abwassersickergrube (Pozo Ciego), kein normaler Brunnen.

  2. Fängt das hierzulande auch schon an wie in DÖCH: Polizisten, Feuerwehr, die den Entchen über die Autobahn helfen. Ja, Medien müssen ihre Blättchen täglich füllen mit Irgendwas. Und ja, Kommentatoren müssen täglich ihren Senf dazugeben mit Irgendwas.

  3. „Und ja, Kommentatoren müssen täglich ihren Senf dazugeben mit Irgendwas.“
    Dieser Satz von Ihnen selbst verfasst, müsste doch eigentlich einen Prozess der Selbsterkenntnis auslösen, oder habe ich Ihren Intellekt nun doch etwas überschätzt?

    1. Dieser Satz ist von mir selbst verfasst (von wem den sonst, John Lennon?) und müsste eigentlich einen Prozess der Selbsterkenntnis auslösen (hab ich ja geschrieben s. Satz: „…Kommentatoren … täglich ihren Senf…“) oder Sie haben meinen Intellekt überschätzt (da muss man nicht sehr hoch schätzen können. Gehe davon aus, dass Sie als Ergebnis 3 Kartoffeln erhalten haben. Ich übrigens auch).
      Anyway, zu einem spannenden Artikel gab’s doch noch ein paar spannende Kommentare.
      Übrigens:
      An dem Tage, an welchem die Medien über keine spannenden News über „Entchen über die Strasse begleitende“-Staatsdiener mehr berichten, müssen Sie auch keine Schätzungen über meinen Intellekt mehr anstellen: Ich werde mich ab dann schon selbst darum kümmern.