Fische im Ypacaraí See ausgesetzt

San Bernardino: Im Rahmen eines Projekts zur Rekultivierung von dem Ypacaraí See wurden gestern 1.200 Fische der Art Pacú ausgesetzt. Ob sie überleben und das Gewässer sich erholt wird sich zeigen.

Die Aktivität unterstützte das binationale Unternehmen und Wasserkraftwerk Itaipú, verschiedenen örtliche Bildungseinrichtungen und die Kooperative Ypacaraí. Es sind 1.200 Jungfische, die ausgesetzt wurden und von einem Zuchtbetrieb in Hernandarias stammen.

Etwa einhundert Schüler aus drei Bildungseinrichtungen nahmen an der Veranstaltung teil: General Bernardino Caballero, San Bernardino Technical College und von der Pestalozzischule.

Ebenso wurden in der Umgebung Baumsetzlinge gepflanzt, die aus einem Forstbetrieb von Itaipú stammen.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Fische im Ypacaraí See ausgesetzt

  1. Ob die Fische die Giftbrühe überleben mag doch stark bezweifelt werden. Das grenzt ja schon an Tierquälerei. Und selbst wenn, wem wollte man solchermaßen vergiftete Fische als „Delikatesse“ anbieten?

  2. Sonnenfreund

    „Die Mikrobe ist nichts, das Millieu ist alles“, wie schon der alte Pasteur auf dem Sterbebett zu Bechamp sagte, nachdem er vom Gegenteil gut gelebt hatte. Gehört haben das nur Wenige, verstanden wurde es noch weniger, interessiert und danach gelebt nur noch kaum jemand.
    Ändert sich das Millieu in’s PhysioLOGISCHE, dann beginnt auch wieder gesundes Leben.

    Um das biologische Millieu in einem vergifteten See wiederherzustellen, braucht es Infrastruktur, damit die Gerbereien ihre Giftbrühe und auch andere Einleitungen auf andere Weise als über den See entsorgen zu können.
    So ist dies – wie ubiquitär üblich – eine rein symptomische Re-Aktion.
    Petri Heil, wie auch immer!

  3. Guter Ansatz jedoch sollte die Zahl der Fische auf 1 200 000 Stueck erhoeht werden, zudem muessen alle Haeuser Ihre Kacke in die 6 hochmodernen Klaeranlagen und Verbrennungsanlagen abgefuehren!
    Die Eisenbahnlinie inclusive saemtlicher neuen Schienen, Bahnhoefe, Bahnuebergange und Tunnel kann in 1 , 5 Jahren erstellt werden, gemaess Meldung im Wochenblatt. Im Vergleich dazu koennen die Kanalisationen, Klaeranlagen und Verbrennungsanlagen noch in Regierungszeit von Cartes fertiggestellt werden