Fischer beenden Sperrung des Rio Paraguay nach Einigung

Asunción: Der Minister für soziale Aktionen, Pablino Cáceres kam gestern Nachmittag zu einer Übereinkunft mit dem Gremium der Fischer, welches für zwei Tage den Rio Paraguay mit 600 kleinen Booten schloss, um eine Erhöhung der Unterstützungszahlung während der angelfreien Schonzeit zu erreichen. Ebenfalls sollte die erneute Eintragung von 1.700 Fischern, die aus der Liste der Bedürftigen gestrichen wurden, erreicht werden.

Die Fischer forderten 300.000 Guaranies pro Fischer und Monat mehr. Die 17.000 Berufsfischer erhalten nun nur 200.000 Guaranies mehr, was ausreichte um sie davon zu überzeigen den Fluss wieder befahrbar zu machen und die großen Schäden für die Privatschifffahrt nicht noch mehr auszudehnen.

Ricardo Dos Santos, Direktor des Privatunternehmens Navemar sagte, dass der Stillstand seiner 20 Barkassen zu einem Schaden von 5.000 US-Dollar pro Tag führt. Bernardo Zárate, Vorsitzender des Gremiums der Fischer konnte noch nicht bekannt geben ab wann die Zahlung getätigt wird.

Die Schonzeit begann zur brasilianischen Grenze am 01. November und im Rest des Landes am 08. November. Der Verkauf von Fisch in Supermärkten ist für die Zeit untersagt, ausgenommen von Zuchtbetrieben wie aus Tilapia Farmen.

(Wochenblatt / Abc / Última Hora)

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