Asunción: Der Präsident der Sozialversicherungsanstalt IPS, Dr. Derlis León, empfing Vertreter der Nationalen Genossenschaftsbehörde INCOOP, um die Umsetzung des Gesetzes zu analysieren, das Genossenschaftsmitgliedern den Beitritt zur IPS-Sozialversicherung ermöglicht.
Gemäß Artikel 12 der Vorlage können Genossenschaftsmitglieder dem allgemeinen System der IPS oder anderen Renten- und Krankenversicherungssystemen beitreten, ohne dass dadurch ein Arbeitsverhältnis begründet wird.
Die Regelung legt die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen fest, unter denen Genossenschaftsmitglieder Zugang zur Sozialversicherung des IPS erhalten können.
Während des Treffens vereinbarten beide Institutionen die Einrichtung einer gemeinsamen technischen Arbeitsgruppe zwischen INCOOP und IPS. Diese soll die Aspekte im Zusammenhang mit der Regelungsanwendung, den Durchführungsmechanismen und der Informationsarbeit ausarbeiten.
An der Sitzung nahmen seitens des IPS Präsident Dr. León, Finanzdirektorin Gladys Vera, der Direktor für Beitragseinzug (AOP) Enrique Estigarribia sowie IPS-Koordinator Hugo Diarte teil. INCOOP wurde durch seinen Präsidenten, Dipl.-Ing. Carlos Romero Roa, Estela Vallena sowie ein Fachteam vertreten.
Seitens der Versicherungsanstalt IPS wurde die Bereitschaft bekräftigt, die technische und rechtliche Analyse voranzutreiben, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Dabei stehen die finanzielle Tragfähigkeit des Systems und die ordnungsgemäße Aufnahme der neuen Versicherten im Vordergrund.
Wochenblatt / Economia Virtual
















Asgard980
man muss die Leute einmal Fragen was sie von IPS halten ! Da kommt nix Gutes bei rum ,schlechte Versorgung keine Medikamente ,Medikamente muss man Selber kaufen in Mengen die über dem Normalen Bedarf hinaus gehen . Diese Zuviel besorgten Medikamente werden vom Krankenhaus Personal weiter verkauft um sich die Taschen zu füllen. Schlecht Ausgebildetes Personal teilweise Unhöflich und Inkompetent ! Das ist IPS und solange dieser Korrupte Verein nicht Ausgemistet wird ist das Geld für Leistungen die Mangelhaft erbracht werden weck.
Hier muss so oder so eine Gesetzesänderung daher die Ärzte verpflichtet Dienst zu tun und Assistenz Ärzte unter Aufsicht stellt eines Oberarztes ,zu viele Tote sind zu Beklagen wegen schlecht Ausgebildeter Assistenzärzte die an Menschen ohne Rücksicht herum Experimentieren !
Hier hat die Politik noch einiges aufzuholen.
toto
Die dort Versicherten wolltest Du wohl sagen. Denn wenn man andere Leute befragt, die anderswo versichert sind, wird es heißen, sehr gut, das der “ Mob“ auch eine Versicherung hat.
Aber ick versteh Dir. Und Du hast völlig Recht.