Frigochorti nimmt den Betrieb teilweise wieder auf

Loma Plata: Einen Monat nachdem der Schlachthof durch ein verheerendes Feuer zu fast 50% zerstört wurde, nahm man gestern in kleinem Umfang die Aktivitäten wieder auf.

Vor dem Brand der Anlage lag der Tagesdurchschnitt bei rund 1.200 Rindern. Nach den ersten intensiven Maßnahmen der Kooperative Chortitzer konnten gestern wieder 250 Rinder geschlachtet werden, was etwa einem Fünftel entspricht. So soll es auch die kommenden Wochen weitergehen.

Der Präsident der Kooperative Chortitzer, Gustav Sawatzky, bestätigte, dass sich der Gesamtschaden auf etwa 18 Millionen US-Dollar beläuft.

Dank der schnellen Billigung neuer Pläne für die Schlachtanlage durch das Tierhygieneinstitut (Senacsa) konnte gestern in kleinerem Umfang wieder mit der Produktion begonnen werden.

Zum Ende des Jahres soll die Schlachtung von 500 Rindern pro Tag angepeilt werden. Binnen zwei Jahren will man dann wieder auf 1.200 Rinder pro Tag kommen.

Leider verloren 120 der 630 Angestellten ihren Arbeitsplatz. Dennoch ist dies auch nur ein temporäres Phänomen, denn spätestens ab dem Moment wo die Schlachtung wieder auf Hochtouren läuft werden sie wieder angestellt.

Der nächste Schritt ist dei Anschaffung neuer Maschinen, die die teilweise zerstörten ersetzen werden. Neben dem Feuer ist es nun auch der gefallene Regen, der für verkehrstechnische Probleme im Umkreis des Schlachthofes für Probleme sorgt.

Wochenblatt / La Nación

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