Gesegnete Mädels: Die 4 Frauen, die sich über Eddie Jaras Millionen-Transfers freuen durften!

Asunción: Der Ex-Chef von Petropar steht wegen unerklärlicher Millionenbeträge im Visier der Justiz – doch während er dem Staatsanwalt Rede und Antwort stehen muss, wirft die Liste seiner privaten Überweisungen an diverse Glamour-Damen und Models ein mehr als scharfes Licht auf seine Spendierhosen!

Eddie Jara, der tief gefallene Ex-Präsident des staatlichen Erdölkonzerns Petropar, hat nicht nur ein massives Problem mit unklaren Millionen auf seinen Konten, sondern offenbar auch ein offenes Portemonnaie für die Damenwelt. Während die Staatsanwaltschaft ermittelt, wie er über 5 Milliarden Guaraníes nicht rechtfertigen kann, zeigt ein Blick auf seine Transaktionen, wer im Schatten der Macht so richtig abkassiert hat. Auf der Liste der „Gegünstigten“ tauchen neben politischen Partnerinnen vor allem bekannte Models und Instagram-Schönheiten auf.

Hier sind die vier Frauen, die von Jaras plötzlichem Geldsegen am meisten profitiert haben:

1. Die sexy Ex-Beamtin: Mehr Geld als die eigene Freundin!

Der absolute Knaller der Ermittlungen: Die meiste Kohle ging nicht etwa an seine offizielle Partnerin, sondern an Eliana Caballero, ein Model und ehemals als „sexy Beamtin“ bei der staatlichen ESSAP auf der Gehaltsliste stehende Blondine. Die Staatsanwaltschaft deckte auf, dass sie in nur sechs Monaten (zwischen Januar und Juli 2024) schlappe 158.560.000 Guaraníes in insgesamt 43 Einzeltransfers aufs Konto gespült bekam. Wofür? Laut Untersuchungsbericht absolut unklar – es gibt nicht den Hauch eines Belegs für eine Gegenleistung. Offenbar ließ es sich der Petropar-Boss nicht nehmen, die schicke Dame großzügig zu subventionieren. Gegenleistung unbekannt.

2. Die amtierende Abgeordneten-Freundin: Nur die Nummer zwei?

Erst an zweiter Stelle folgt Jaras offizielle Herzdame, die regierende Kongressabgeordnete Johana Vega. Sie durfte sich im Zeitraum von 19 Monaten über sage und schreibe 126.425.000 Guaraníes freuen. Auch hier stand die Frage im Raum, warum ein Staatsbediensteter seiner Liebsten solche Summen überweist – vor allem, da Jara zu jener Zeit offiziell noch mit seiner damaligen Ehefrau verheiratet war und die Beziehung zur Parlamentarierin erst später „offiziell“ machte. Man muss eben Prioritäten setzen, auch wenn die Ex-Beamtin im Ranking offenbar mehr wert war als die Volksvertreterin.

3. Die Volleyball-Königin: Petropar-Sponsoring aus der Privatportokasse

Auch Paola Ruiz Díaz, eine sportliche Schönheit und unter dem Namen „Reina del Vóley“ bekannt, taucht in den Akten auf. Sie erhielt rund 35,4 Millionen Guaraníes in 14 Tranchen. Auf Nachfrage der Presse zuckte die Dame unschuldig mit den Schultern: Das sei reines „Sponsoring“ für ihr Volleyballteam gewesen! Dummerweise kam das Geld allerdings nicht vom offiziellen Sponsorenkonto der Firma Petropar – wo sie übrigens selbst auf der Gehaltsliste steht –, sondern direkt vom Privatkonto des Untersuchten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn der Chef persönlich den Sportler-Nachwuchs so intensiv finanziell anfeuert.

4. Die Jugendministerin und der Millionenkauf

Selbst vor dem Kabinett machte Jaras Finanz-Netzwerk nicht halt: Jugendministerin Salma Agüero geriet in den Sog der Ermittlungen. Die damals 22-Jährige soll 2021 ein Grundstück von Jara in San Bernardino für saftige 450 Millionen Guaraníes in bar erworben haben. Während die Ministerin beteuert, das Geld dank lukrativer Vermögensverwaltung ihrer Familie legal in Raten gezahlt zu haben, listet die Staatsanwaltschaft das Geschäft als verdächtige Bar-Transaktion. Wenn man jung ist, investiert man eben direkt in die Zukunft – am besten mit den richtigen Kontakten im Rücken.

Wenn Eifersucht im Spiel ist

Während der Ex-Boss nun mit eingefrorenen Konten, beschlagnahmten Luxus-Pick-ups und einer saftigen Ausreisesperre dasteht, zeigt sich einmal mehr: Im paraguayischen Machtzirkel fließt das Geld im Zweifel nicht nur in den Staatsapparat, sondern vor allem in die Begleitung der richtigen Damen. Er ist sicherlich nicht der Einzigste.

Wochenblatt / Extra

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