Kinder ohne Einwilligung der Eltern geimpft

Ciudad del Este: In der Grundschule Nr. 823 Colegio Nacional “Soldado Paraguayo“ der Hauptstadt von Alto Paraná waren einige Eltern von Schülern verärgert, weil ihre Kinder angeblich ohne ihre Genehmigung geimpft wurden und behaupteten, sie seien über die Vorgehensweise nicht benachrichtigt worden.

Die betroffenen Eltern gingen dann zu dem Gesundheitsposten im Viertel Don-Bosco von Ciudad del Este, dessen Personal für die Impfung verantwortlich war, um ihre Beschwerde einzureichen. Danach protestierten sie gegenüber der Schulleitung wegen diesem Vorfall, wie aus den gesammelten Daten des Personals des Gesundheitswesens und einige Lehrer hervorgeht.

Sergio Cetrini, regionaler Leiter des erweiterten Impfprogramms (PAI), sagte, dass sie sich an das reguläre Impfprogramm gehalten hätten, aber was an der oben genannten Schule passiert sei, sei nur eine weitere in einer Reihe von Situationen, die es in anderen Bildungseinrichtungen gebe. Er fügte an, dass es Schulen gebe, deren Besuch ihnen verboten sei und betonte, dass sie auf dem Impfprogramm bestehen würden, weil dies das Ziel sei.

Im Fall der Bildungseinrichtung Soldado Paraguayo berichtete Cetrini, dass die Schulleitung wie die anderen Institutionen im Voraus über die geplante Agenda informiert worden sei und die Impfungen in den Schulräumen durch eine gemeinsame Arbeit von dem Bildungsministerium sowie öffentlichen Gesundheitswesen durchgeführt würden.

Er fügte hinzu, dass an dem Tag, an dem das Problem aufgetreten sei, am Morgen Kindern im Alter von 9 bis 14 Jahren Impfungen gegen HPV (Humanes Papillomavirus), Keuchhusten und Influenza verabreicht worden seien, während das Lehrpersonal bei der Registrierung der Schüler mitgeholfen habe. Am Nachmittag habe eine Elterngruppe ihre Beschwerde sowohl bei dem Gesundheitsposten als auch in der Schule geltend gemacht, so der Leiter des PAI, woraufhin die Impfung am oben genannten Schulgelände ausgesetzt worden sei.

„Wir werden wieder in die Schule zurückkehren, aber auf Gespräche bestehen und gleichzeitig auf alle Bedenken reagieren“, sagte Cetrini. Er erwähnte auch, dass es sich um einen sehr großen Kampf gegen Fehlinformationen und falsche Berichterstattung handele.

„Wir versuchen, unterschiedliche Strategien anzuwenden, um die größtmögliche Zahl zu erreichen, aber wir stoßen immer wieder auf Probleme und sind gezwungen, alles noch einmal zu überprüfen. Wir müssen viele informative Gespräche durchführen, um die Bedenken einzelner Eltern zu zerstreuen“, erklärte er abschließend.

Wochenblatt / La Nación

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7 Kommentare zu “Kinder ohne Einwilligung der Eltern geimpft

  1. Deutsch-Paraguayo

    Was hier täglich geschieht, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Impfungen bringen nichts, die Covid-Impfungen sind tödlich. Meine Landsleute begreifen noch nicht, dass fast alle Todesfälle gesunder Menschen auf die Impfstoffe von Pfizer etc. zurückzuführen sind.

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  2. Wahrheitssucher

    https://uncutnews.ch/nach-dem-start-der-impfkampagne-starben-in-thailand-tausende-menschen-und-die-regierung-hat-schon-17-000-faelle-entschaedigt/

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  3. Das Problem dabei ist, dass die Pharmaindustrie sehr viel Geld bereit stellt um falsche Informationen über Wirksamkeit und Gefahren von Impfungen zu verbreiten.
    Es ist ein sehr lukratives Geschäft.Die Beteiligten der Pharmakonzerne und die weiteren Profitierenden sind keine Heilige! Sie tun oft so, sind es aber nicht, eher das Gegenteil!

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  4. Informationen von der Schule bekommst du wenn überhaupt Abends um 20.00 oder noch später. da wird dir dann mitgeteilt, dass am nächsten Tag Elternversammlung ist. Klar wir alle tun ja nichts und warten nur darauf von diesem faulen Lehrerpack kurzfristig informiert zu werden. das sind dann genau die Situationen wenn du nicht informiert bist. Habe meinem Kind von klein auf verboten in der Schule Tabletten zu schlucken oder sich Impfen zu lassen. was mein Kind bekommt oder nicht bestimmt nicht die Schule und auch nicht das Gesundheitsministerium hier.

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  5. „Wir versuchen, unterschiedliche Strategien anzuwenden, um die größtmögliche Zahl zu erreichen, aber wir stoßen immer wieder auf Probleme und sind gezwungen, alles noch einmal zu überprüfen. Wir müssen viele informative Gespräche durchführen, um die Bedenken einzelner Eltern zu zerstreuen“, erklärte er abschließend.
    Das zeigt doch ganz klar und deutlich, dass diese „informativen Gespräche“ einzig dem Ziel dienen, „Bedenken zu zerstreuen“, aber keinesfalls eine Aufklärung im Sinne des „informed consens“ gemäss Nürnberger Kodex darstellen.
    „Informative Gespräche“, das ist eine so schwammige Formulierung, die schon in der Verpackung die Lügenfüllung erahnen lässt ! Warum nicht wahre Informationen ??

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  6. Liebe Eltern,
    Ihr habt doch Eure Kinder sicher aufgeklärt, was sie machen sollen, wenn ihnen fremde Personen Süßigkeiten oder Spielsachen oder sonst was „gutes“ anbieten oder wenn sie irgendwo hingelockt werden.
    Warum klärt Ihr Eure Kinder nicht auf, was sie zu tun haben, wenn jemand vom Gesundheitsamt kommt?
    „Nehmt die Füße in die Hand und versucht Euch zu verstecken, oder noch besser, nach Hause zu laufen“.
    Ich verstehe nicht, warum es so viele Eltern gibt, die mit ihren Kindern überhaupt keine Kommunikation haben. Wer meint, man würde den Kindern zu große Angst machen, wenn man sie vor solchen Gefahren aufklärt, der möge sich doch bitte pädagogisch beraten lassen.
    Bitte liebe Eltern, geht auch in die Schulen und checkt die Lehrer/innen ab, wie sie zu solchen Impf-Aktionen stehen und zieht dann die entsprechenden Konziquenzen. Übernehmt die Verantwortung für Eure, aber auch für andere Kinder, indem ihr auch andere Eltern abcheckt, wo sie stehen.
    Als meine Kinder 4 und 6 waren, bat ich einen Freund, den meine Kinder nicht kannten, den Versuch zu machen, sich bei meinen Kindern sympathisch zu machen, sich mit kleinen Geschenken einzuschmeicheln und sie dann vom Spielplatz zu locken, indem er ihnen versprach, dass er ihnen etwas ganz tolles zeigen würde, bei sich zu Hause, gleich um die Ecke. Meine Kinder verhielten sich genau so, wie wir es ihnen gesagt hatten. Abends Erzählten sie uns dann von dem „fremden“ Mann der ja in Wirklichkeit von uns beauftragt war und da waren wir sooooo stolz auf unsere Kinder. Erst etwa 10Jahre später klärten wir sie darüber auf, dass das nur ein Freund von uns war, der das Verhalten unserer Süßen testen sollte und das wir so super stolz auf ihr Verhalten waren. An unseren Stolz konnten sie sich noch gut und mit Freude erinnern.

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