Konsultationen wegen grippeähnlicher Erkrankungen nehmen ab

Asunción: Laut dem Gesundheitsministerium ist in der letzten Woche die Zahl der Patienten, die wegen grippeähnlicher Erkrankungen zum Arzt gingen, um 8 % zurückgegangen.

In der letzten Woche kam es zu einem Rückgang der Nachfrage nach Konsultationen aufgrund einer Grippeerkrankung um 8 % im Vergleich zur Vorwoche; von 24.897 auf 22.856, wobei die Trendkurve immer noch über der Alarmschwelle bleibt.

In Bezug auf die Anzahl der hospitalisierten Personen wegen schwerer akuter Atemwegsinfektionen wurden letzte Woche 38.299 Krankenhausaufenthalte wegen schwerer akuter Atemwegsinfektionen registriert.

53 % dieser Krankenhauseinweisungen fallen dabei in die Gruppe der Kinder bis zu 2 Jahren und 39 % hat man bei den Erwachsenen beobachtet. Bei den Atemwegsviren, die in der letzten Woche bei den eingelieferten Patienten identifiziert wurden, hat man eine überwiegende Verbreitung von SARS-CoV-2 festgestellt, gefolgt von Rhinoviren und Parainfluenza.

Als Schutzmaßnahme werden die Bürger, hauptsächlich prioritäre Gruppen, aufgefordert, sich gegen Grippe und Covid-19 impfen zu lassen, was der Schlüssel zur Verringerung des Risikos von Krankenhausaufenthalten und damit verbundenen Todesfällen sei.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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