Lehrer wegen sexuellem Missbrauch angeklagt, aber darf weiter unterrichten

Pilar: Heute wird der Prozess gegen Isabelino Rodriguez fortgesetzt, der wegen der strafbaren Handlung sexuellen Missbrauchs bei Kindern angeklagt ist, von denen vier Minderjährige die Opfer sind.

Ana Luz Franco (Beitragsbild) ist die Vertreterin der Anklage, während Viviana Portillo in dem Fall Recht sprechen soll. Am 22. Februar 2013 wurde die Anklageschrift eingereicht, die Vorprüfung fand am 7. April 2016 statt. Letzte Woche am Dienstag war Prozessauftakt, der heute fortgesetzt wird.

In der Anklageschrift wird dem Lehrer sexueller Missbrauch in einer Bildungseinrichtung vom Distrikt General Diaz, Departement Ñeembucú, vorgeworfen.

Gemäß den Daten von Seiten der Staatsanwaltschaft habe Rodriguez den Betroffenen gedroht, damit sie über die Vorfälle nichts den Eltern erzählen, was vorgefallen sei. Die Opfer waren zwischen fünf und 12 Jahre alt, als das Ereignis stattfand.

Franco wies darauf hin, dass, obwohl das Ministerium für Bildung und Wissenschaft über das Verbrechen informiert worden sei, der Angeklagte weiterhin den Lehrerberuf ausübe.

Wochenblatt / Ministerio Público

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2 Kommentare zu “Lehrer wegen sexuellem Missbrauch angeklagt, aber darf weiter unterrichten

  1. Warum sollte der auch verklagt werden, er hat den Kindern doch nur „versucht “ Biologie bei zu bringen. außerdem hat der sicher das rote Buch in der Tasche. Und alle anderen, vom Pubs, wie ein Kommentator den Papst schon öfter bezeichnet hat, bis runter zum kleinen “ Beamten“, machen es doch auch. Häufig stehen sogar die Mütter da hinter, damit Ihre “ Intelligenten“ Kinder die best mögliche Note bekommen.

  2. und für sowas braucht Paraguay 5 Jahre, wer ist nun pervers? Der Lehrer oder die Justiz….oder beide?