Asunción: Das Ministerium für öffentliche Arbeiten hat mit dem Abbau von sieben Hochspannungsmasten begonnen, um die Stromleitungen an der nördlichen Uferpromenade von Asunción unter die Erde zu verlegen. Ziel ist eine bessere Gestaltung des Stadtbildes.
Die Arbeiten zur Verlegung der Leitungen in der nördlichen Uferpromenade treten in ihre Endphase ein: Der erste der sieben vorgesehenen Hochspannungsmasten wurde bereits demontiert – ein Schritt, der das Erscheinungsbild der Bucht von Asunción verändern wird.
Durch die schrittweise Entfernung dieser Anlagen wird das Gelände freigeräumt, was zur Erneuerung und Aufwertung wichtiger Bereiche der Stadt beiträgt, teilte das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Verkehr (MOPC) in einer Pressemitteilung mit.
Lesen Sie auch: In Teilen der Straße Calle Palma sind die Leitungen bereits unterirdisch verlegt
Neben dem Abbau der Masten sollen auch die oberirdischen Leitungen und Schutzseile entfernt sowie die Übergangskonstruktionen im Park Caballero abgebaut werden.
🚧 ¡Histórico cambio en la Costanera de Asunción!
🌆 Inició el desmontaje de 7 torres de alta tensión para mudar los cables bajo tierra, recuperando el paisaje urbano y mejora la seguridad sin cortar el tránsito. 🇵🇾✨
🔗 Más detalles en: https://t.co/CdsOmmPwrf pic.twitter.com/KipGnlrfr7
— MOPC Paraguay (@mopcparaguay) June 26, 2026
Die Maßnahmen werden in Abstimmung mit der Nationalen Elektrizitätsverwaltung (ANDE) und der Stadtverwaltung von Asunción durchgeführt. Die Ausführung obliegt der Arbeitsgemeinschaft Tocsa-Tecnoedil, finanziert wird das Vorhaben von der Weltbank mit einem Betrag von 67.091 Millionen Guaraní.
Der Bauabschnitt erstreckt sich über eine Länge von rund 820 Metern zwischen dem Kreisverkehr an der Avenida General Santos und der Straße Calle San Estanislao – der Zufahrt zum Stadtteil San Miguel.
Wochenblatt / MOPC















