MOPC demontiert Hochspannungsmasten für unterirdische Leitungen an der Costanera von Asunción

Asunción: Das Ministerium für öffentliche Arbeiten hat mit dem Abbau von sieben Hochspannungsmasten begonnen, um die Stromleitungen an der nördlichen Uferpromenade von Asunción unter die Erde zu verlegen. Ziel ist eine bessere Gestaltung des Stadtbildes.

Die Arbeiten zur Verlegung der Leitungen in der nördlichen Uferpromenade treten in ihre Endphase ein: Der erste der sieben vorgesehenen Hochspannungsmasten wurde bereits demontiert – ein Schritt, der das Erscheinungsbild der Bucht von Asunción verändern wird.

Durch die schrittweise Entfernung dieser Anlagen wird das Gelände freigeräumt, was zur Erneuerung und Aufwertung wichtiger Bereiche der Stadt beiträgt, teilte das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Verkehr (MOPC) in einer Pressemitteilung mit.
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Neben dem Abbau der Masten sollen auch die oberirdischen Leitungen und Schutzseile entfernt sowie die Übergangskonstruktionen im Park Caballero abgebaut werden.

Die Maßnahmen werden in Abstimmung mit der Nationalen Elektrizitätsverwaltung (ANDE) und der Stadtverwaltung von Asunción durchgeführt. Die Ausführung obliegt der Arbeitsgemeinschaft Tocsa-Tecnoedil, finanziert wird das Vorhaben von der Weltbank mit einem Betrag von 67.091 Millionen Guaraní.

Der Bauabschnitt erstreckt sich über eine Länge von rund 820 Metern zwischen dem Kreisverkehr an der Avenida General Santos und der Straße Calle San Estanislao – der Zufahrt zum Stadtteil San Miguel.

Wochenblatt / MOPC

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