Asunción: Seit seiner Inbetriebnahme hat das Notquartier des Sekretariats für Notfallmanagement (SEN) bereits 741 Hilfsbedürftigen Unterstützung geboten. Derzeit sind zwei Männer dort untergebracht.
Viviana Gutierrez, die Koordinatorin der Zufluchtsstätte, gab an, dass den Ankommenden vor Ort eine umfassende Versorgung geboten wird. Diese umfasst Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendessen sowie Hygieneangebote wie Duschen, die Bereitstellung sauberer Kleidung und das Waschen der mitgebrachten Sachen.
Gutierrez erläuterte, dass sie Hinweise aus der Bevölkerung zu hilfsbedürftigen Personen erhalten und zudem Fälle über den Notruf 911 weitergeleitet bekommen.
Sie wies darauf hin, dass auch eigenes Personal Streifen fährt, um schutzbedürftige Menschen auf den Straßen ausfindig zu machen und ihnen direkt zu helfen.
Sollte jemand Symptome aufweisen oder medizinische Hilfe benötigen, wird eine Erstversorgung durchgeführt und die Person bei Bedarf zur Untersuchung in ein Gesundheitszentrum gebracht, betonte sie.
Seitens des Sekretariats SEN wurde hervorgehoben, dass das Hauptziel dieses Übergangsnotquartiers darin besteht, Obdachlosen oder Menschen, die vorübergehend auf diese Art von Schutz angewiesen sind, einen sicheren Ort und eine Basisversorgung zu bieten.
Wochenblatt / Megacadena / Beitragsbild Archiv















